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	<title>tourendatenbank.com &#124; DAS Outdoor Magazin &#187; lvs-gerät</title>
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		<title>Das erste Mal / 18.1.2012</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 21:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://lh3.ggpht.com/-jDylgBNRVJ0/Txsq-gT1uvI/AAAAAAAAR9c/hUSSd6hBWcI/s1600-h/DSC_9724%25255B5%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_9724" src="http://lh4.ggpht.com/-9hLyZFCZrA0/Txsq_dB74DI/AAAAAAAAR9k/xM8v1BbWmSA/DSC_9724_thumb%25255B3%25255D.jpg?imgmax=800" width="402" height="276" /></a><font size="3">Pünktlich um 7:11 verlässt der Zug den Bahnhof. Ich sitze gemütlich mit ausgestreckten Beinen in Fahrtrichtung und schließe die Augen. Die Zeit bis zum Sonnenaufgang, der etwa bei Lambach stattfindet, verbringe ich im Halbschlaf. Das ist wohl einer der größten Vorteile wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.</font></p>  <p><font size="3">In Attnang verlässt dann der Zug die Westbahnstrecke und biegt nun eingleisig in Richtung Salzkammergut ab. Zuerst kommt der Traunstein in Sicht und etwas später auch der Traunsee. Für mich als Bahnfahrer ergeben sich hier immer wieder neue Blicke auf eine bekannte Landschaft, denn im Gegensatz zum Autofahrer kann ich unbeschwert aus dem Fenster schauen.</font></p>  <p><font size="3">Ebensee Landungsplatz. Ich steige aus dem Zug und gehe zur Bushaltestelle, die sich unmittelbar nach dem Bahnsteig befindet. Nach einigen Minuten kommt auch schon der Bus, der mich als einzigen Fahrgast zur Talstation der Feuerkogelseilbahn befördert. Dort löse ich den Gutschein, den ich bereits in Linz beim Kauf des “<a href="http://www.oebb.at/de/Reisen_in_Oesterreich/Oberoesterreich/Angebote_u._Produkte/Snow_u._Fun_in_Oberoesterreich/index.jsp" target="_blank">Snow &#38; Fun Tickets</a>” (€ 32,- für Bahn, Transfer und Skipass) erhalten habe, gegen eine Tageskarte ein. Alles funktioniert problemlos und wenig später schwebe ich bereits dem Feuerkogel entgegen.</font></p>  <p><font size="3">Der Zeitgewinn von mind. zwei Stunden durch die Seilbahnfahrt gibt mir nun die Möglichkeit zum Pistenskifahren, was ich seit Jahren nicht mehr gemacht habe, ein gutes Training fürs Gelände. Interessehalber messe ich auch die Höchstgeschwindigkeit mit dem GPS-Gerät, was zu meiner Überraschung einen Wert von fast 73 km/h ergibt (jetzt wundert mich nicht mehr, dass bei Zusammenstößen so schwere Verletzungen entstehen). Mit der neuen Gondelbahn (Gsoll-Jet) lasse ich mich einige male bergwärts transportieren. Hier muss ich nun fairerweise erwähnen, dass die neuen <a href="http://binunterwegs.blogspot.com/2011/09/hollengebirge-tag-1-2692011.html" target="_blank">Pisten</a> schön angelegt wurden und auch von der Steilheit angenehm zu fahren sind.</font></p>  <p><font size="3">Gegen Mittag beende ich meine Pistenkarriere und verlasse beim Steinkogel das Skigebiet. Ich folge nun der Wintermarkierung ins Edeltal und weiter zur Höllkogelgrube. Der folgende Anstieg zum Gr. Höllkogel ist kurz und steil. Beim Gipfel bietet sich dann eine herrliche Aussicht, die nur durch den starken Wind getrübt wird. </font></p>  <p><a href="http://lh5.ggpht.com/-_NrbhEMpiKA/TxsrC6fKZnI/AAAAAAAAR9s/iMmIG3Knx8E/s1600-h/Panorama1_klein%25255B9%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Panorama1_klein" src="http://lh4.ggpht.com/-ZrSCiesAOz0/TxsrDhbqz_I/AAAAAAAAR90/DPsvY-yWfdY/Panorama1_klein_thumb%25255B5%25255D.jpg?imgmax=800" width="405" height="193" /></a><font size="1"><em>Gipfelpanorama (zum Vergrößern anklicken)</em></font></p>  <p><font size="3">Über den unverspurten Gipfelhang geht’s dann rasch wieder in die Grube hinunter, wo ich wieder auffellen muss.</font></p>  <p><font size="3">Beim Rückweg mache ich einen Abstecher auf die Hochschneid, wo vor Jahren ein Schlepplift (ein sog. Tellerlift) vom Edeltal heraufgeführt hat. Außer eine rostigen Schraube kann ich aber keine Überreste mehr erkennen. Auch hier finde ich wieder gute Abfahrtsbedingungen vor, unten sogar Pulverschnee.</font></p>  <p><font size="3">Wenig später erreiche ich wieder das Skigebiet und fahre um 16 Uhr ins Tal ab. (Hinweis: ab der Tatstation vom Gsoll-Jet ist die “Piste” unpräpariert uns teilweise sehr steil). </font><font size="3">Den Skibus um 16:50 erreiche ich locker und in weitere Folge auch den Zug nach Linz zurück.</font></p>  <p><font size="3">Fazit: meine erste Skitour mit Öffis war ein voller Erfolg, aber etwas zeitintensiv. Dafür war die Rückfahrt sehr entspannend, kein Vergleich mit dem Stress auf einer dreispurigen Autobahn.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2012_01_18_Hollkogel#slideshow/5700189957113068562" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <p><font size="3">Interessante historische Aufnahmen sind <a href="http://www.sommerschi.com/forum/reportagen-f8/feuerkogel-geschichte-eines-skibergs-t1522.html" target="_blank">hier</a> zu finden.</font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-6533349960677204383?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Wolken und Sonne / 15.1.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:21:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh6.ggpht.com/-UzccZSTzlVk/TxR4lwri-UI/AAAAAAAAR3A/rDuZlhzWglE/s1600-h/DSC_9689%25255B4%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_9689" src="http://lh6.ggpht.com/-wuigvQPkXws/TxR4m4fiEGI/AAAAAAAAR3I/aMQuhJJemsw/DSC_9689_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="408" height="278" /></a></font><font size="3">Als einer der ersten starte ich beim Hackllift in Vorderstoder zur Skitour auf die Wilde. Eine dichte Wolkendecke hüllt die umliegenden Gipfel ein, von der Sonne ist nichts zu sehen. Ob sich das noch ändern wird?</font></p>  <p><font size="3">Bis zur Wildalm schaut’s jedenfalls nicht danach aus, aber dann wird es doch ab und zu etwas heller. Gelegentlich kann ich sogar den Himmel erahnen. Optimistisch steige ich Richtung Gipfel auf. Beim Kreuz ist es sehr windig und nach wie vor bewölkt, also gehe ich noch weiter bis zum Ende der Wildalmleitn auf 1917 m Höhe. Für mich unverständlicherweise beenden aber alle beim Gipfelkreuz die Tour, niemand kommt heute auf die Idee noch dieses Stück weiter zu gehen. Aber mir kann das nur recht sein, so kann ich alleine meine Spur in den unberührten Schnee ziehen und die Ruhe genießen.</font></p>  <p><font size="3">Die Sonne zeigt sich nun öfters, und die rasch umherziehenden Wolken schaffen eine außergewöhnliche Stimmung.     <br /></font><font size="3">     <br />Abfahrt: Pulverschnee vom Gipfel bis ins Tal, dafür nehme ich auch die Wolken gerne in Kauf.      <br /></font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2012_01_15_Wilde#slideshow/5698302961629828898" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-5836022845022204654?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>I believe I can fly … / 12.01.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://lh5.ggpht.com/-a0q4QzxOqjU/TxMwyu2DwqI/AAAAAAAAR0o/Qoko6uXaM1s/s1600-h/DSC_9643%25255B5%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_9643" src="http://lh4.ggpht.com/-QB6BwSUUPXg/TxMwz_-dlLI/AAAAAAAAR0w/4XnO-LYG2VE/DSC_9643_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="401" height="273" /></a><font size="3">… I believe I can touch the sky …” (R. Kelly).</font></p>  <p><font size="3">Und so lässt sich auch am besten das Gefühl am Leobner (2036 m) beschreiben. Etwas nach vorne gebeugt, die Skistöcke flattern im Wind, die Jacke füllt sich wie ein Ballon mit Luft und ein Ausblick bis zum Horizont.</font></p>  <p><font size="3">Etwa drei Stunden haben wir (Erwin, Otto und ich) heute für den Aufstieg benötigt. Dass es am Gipfel windig sein wird, hat sich bereits beim Leobnertörl abgezeichnet, aber mit dieser Stärke haben wir dann doch nicht gerechnet. Dementsprechend kurz fällt auch die “Gipfelrast” aus. Etwas unterhalb in einer Mulde verstauen wir die Felle im Rucksack und schwingen anschließend über den unverspurten Hang zum Törl hinunter. Zu unserer großen Überraschung ist es dort windstill !!!</font></p>  <p><font size="3">Wir nützen die Gunst der Stunde für eine Pause, fellen dann nochmals auf und steigen Richtung “Heiligenbrunn” auf. Von hier hat man einen fantastischen Ausblick zum steirischen Matterhorn (Lugauer) und zu zahlreichen anderen Gipfeln. </font></p>  <p><font size="3">Wir gehen nun in Richtung Gscheideggkogel weiter. Etwa bei der Hälfte des Überganges beginnen wir die Abfahrt zur Grössingeralm. Die Bedingungen sind hier absolut ideal. Feinster Pulverschnee in ausreichender Menge, sodass auch der Waldslalom in teilweise steilerem Gelände zum Vergnügen wird.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2012_01_12_Leobner#slideshow/5697947081423061474" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-2207430758738272079?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Pleschberg / 28.12.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh4.ggpht.com/-WuNW9blByrQ/Tvy0gY4eTwI/AAAAAAAARxE/Q5ngZ2SVLuM/s1600-h/DSC_9566%25255B7%25255D.jpg"><img style="border-right-width: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px" border="0" alt="DSC_9566" src="http://lh6.ggpht.com/-WegLzNqhWek/Tvy0hTDY2uI/AAAAAAAARxM/ye-6TsH3rvw/DSC_9566_thumb%25255B3%25255D.jpg?imgmax=800" width="401" height="273" /></a></font><font size="3">Nachdem ich mir im Vorjahr bei der ersten Skitour den Belag ziemlich beschädigt habe, wollte ich das in dieser Saison nicht noch einmal riskieren. Daher wähle ich heute die materialschonende Variante.</font></p>  <p><font size="3">Beim Ausgangspunkt der Wanderung (Bosruckhütte) liegt überraschenderweise relativ viel Schnee, was einige zu einer Skitour auf den Scheiblingstein animiert. Fast bereue ich es ein wenig, dass ich die Ski zu Hause gelassen habe.</font></p>  <p><font size="3">Der schattige Aufstieg zum Pyhrgasgatterl geht noch ohne Schneeschuhe, aber dann endet die ausgetretene Spur. Mit den angeschnallten Schneeschuhen stapfe ich nun weiter in Richtung “Gsig” (so bezeichnet in der Karte; ob das <a href="http://blog.alma.at/lingenauere/die-sennsuppe-der-gsig-und-ich" target="_blank">damit</a> etwas zu tun hat?).</font><font size="3"> Mit Hilfe des GPS steuere ich punktgenau durch den Wald und stoße später auf den markierten Sommerweg, der von Hall herauf führt.</font></p>  <p><font size="3">Auf einem breiten Rücken steige ich zur Latschenzone auf und erreiche nach fast vier Stunden das breite Gipfelplateau des Pleschberg. Ein schönes Holzkreuz mit Weihnachtsschmuck und herrlicher Aussicht lädt zum Verweilen ein, noch dazu wo es heute warm und fast windstill ist. Mit dem Fernglas betrachte ich das 360° Panorama in allen Details: Bosruck, Haller Mauern, Buchstein, die Gesäuse Berge, Grimming, Dachstein und noch viele andere Gipfel, die ich namentlich leider nicht kenne.</font></p>  <p><a href="http://lh6.ggpht.com/-7PufRwCgPtc/Tvy0j-5OwII/AAAAAAAARxU/pmVszMzGuOg/s1600-h/Panorama2_1%25255B4%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Panorama2_1" src="http://lh3.ggpht.com/-xQ4kIocXt9E/Tvy0kjSExiI/AAAAAAAARxc/9QbT_BrbkTI/Panorama2_1_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="402" height="150" /></a>&#160;<font size="1"><em>Panoramabild: Blick ins Gesäuse (zum Vergrößern anklicken)</em></font></p>  <p><font size="3">Den Abstieg schaffe ich dann wesentlich rascher, bereits nach 2,5 Stunden bin ich wieder beim Ausgangspunkt zurück. Obwohl das Gehen mit den Schneeschuhen anstrengender als mit Ski ist (besonders im steileren Gelände), war es heute die richtige Wahl.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2011_12_28_Pleschberg#slideshow/5691615084180778594" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-6865356666089878488?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Pleschberg / 28.12.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh4.ggpht.com/-WuNW9blByrQ/Tvy0gY4eTwI/AAAAAAAARxE/Q5ngZ2SVLuM/s1600-h/DSC_9566%25255B7%25255D.jpg"><img style="border-right-width: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px" border="0" alt="DSC_9566" src="http://lh6.ggpht.com/-WegLzNqhWek/Tvy0hTDY2uI/AAAAAAAARxM/ye-6TsH3rvw/DSC_9566_thumb%25255B3%25255D.jpg?imgmax=800" width="401" height="273" /></a></font><font size="3">Nachdem ich mir im Vorjahr bei der ersten Skitour den Belag ziemlich beschädigt habe, wollte ich das in dieser Saison nicht noch einmal riskieren. Daher wähle ich heute die materialschonende Variante.</font></p>  <p><font size="3">Beim Ausgangspunkt der Wanderung (Bosruckhütte) liegt überraschenderweise relativ viel Schnee, was einige zu einer Skitour auf den Scheiblingstein animiert. Fast bereue ich es ein wenig, dass ich die Ski zu Hause gelassen habe.</font></p>  <p><font size="3">Der schattige Aufstieg zum Pyhrgasgatterl geht noch ohne Schneeschuhe, aber dann endet die ausgetretene Spur. Mit den angeschnallten Schneeschuhen stapfe ich nun weiter in Richtung “Gsig” (so bezeichnet in der Karte; ob das <a href="http://blog.alma.at/lingenauere/die-sennsuppe-der-gsig-und-ich" target="_blank">damit</a> etwas zu tun hat?).</font><font size="3"> Mit Hilfe des GPS steuere ich punktgenau durch den Wald und stoße später auf den markierten Sommerweg, der von Hall herauf führt.</font></p>  <p><font size="3">Auf einem breiten Rücken steige ich zur Latschenzone auf und erreiche nach fast vier Stunden das breite Gipfelplateau des Pleschberg. Ein schönes Holzkreuz mit Weihnachtsschmuck und herrlicher Aussicht lädt zum Verweilen ein, noch dazu wo es heute warm und fast windstill ist. Mit dem Fernglas betrachte ich das 360° Panorama in allen Details: Bosruck, Haller Mauern, Buchstein, die Gesäuse Berge, Grimming, Dachstein und noch viele andere Gipfel, die ich namentlich leider nicht kenne.</font></p>  <p><a href="http://lh6.ggpht.com/-7PufRwCgPtc/Tvy0j-5OwII/AAAAAAAARxU/pmVszMzGuOg/s1600-h/Panorama2_1%25255B4%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Panorama2_1" src="http://lh3.ggpht.com/-xQ4kIocXt9E/Tvy0kjSExiI/AAAAAAAARxc/9QbT_BrbkTI/Panorama2_1_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="402" height="150" /></a>&#160;<font size="1"><em>Panoramabild: Blick ins Gesäuse (zum Vergrößern anklicken)</em></font></p>  <p><font size="3">Den Abstieg schaffe ich dann wesentlich rascher, bereits nach 2,5 Stunden bin ich wieder beim Ausgangspunkt zurück. Obwohl das Gehen mit den Schneeschuhen anstrengender als mit Ski ist (besonders im steileren Gelände), war es heute die richtige Wahl.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2011_12_28_Pleschberg#slideshow/5691615084180778594" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-6865356666089878488?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Einkaufsamstag / 17.12.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://lh6.ggpht.com/-nHYEHBMuHm4/TvOJbxaLOpI/AAAAAAAARuY/6snKNaRX8DA/s1600-h/DSC_93904.jpg"><img style="border-right-width: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px" border="0" alt="DSC_9390" src="http://lh3.ggpht.com/-LL3owOB1O_o/TvOJcjJpuTI/AAAAAAAARug/gg8Gn5ihtAs/DSC_9390_thumb2.jpg?imgmax=800" width="399" height="272" /></a>&#160; <font size="3">… und ich war wieder nicht dabei.</font></p>  <p><font size="3">Als Alternative gibt's diesmal eine kurze Wanderung auf den Schoberstein, der Geburtstagsausflug von Claudia, die heute einen “Runden” feiert. Und neben sieben wetterfesten Gratulanten hat sich auch Sturmtief “Joachim” pünktlich eingefunden.</font></p>  <p><font size="3">Ironischerweise steigen wir auf der sogenannten Sonnseite auf und stehen in etwa 1,5 Stunden am Gipfel. Nach dem obligaten Gipfelfoto folgt der gemütliche Teil in der gastlichen Schobersteinhütte. </font></p>  <p><font size="3">Trotz des schlechten Wetters war es ein netter Ausflug, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2011_12_17_Schoberstein#slideshow/5689040199764169410" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-6869508921191435516?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Wieder einer weniger … / 20.11.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3">… gemeint ist damit einer der sogenannten “weißen Flecken” auf der Landkarte. Und er hat auch einen Namen: Hochsalm (meine Erstbesteigung).</font></p>  <p><a href="http://lh3.ggpht.com/-Rz6S-f8SVPU/TsqueKkcMKI/AAAAAAAARs4/1e-GtrSc8aM/s1600-h/DSC_8752%25255B4%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_8752" src="http://lh3.ggpht.com/-tgaBoNRUHoQ/TsquffujWtI/AAAAAAAARtA/YZ9DaLNGQh4/DSC_8752_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="393" height="268" /></a><font size="3">Heute wähle ich einen nordseitigen Anstieg in der irrigen Annahme, dass ich ohnehin die erste Stunde im Nebel gehen werde. Kurz vor Steinbach am Ziehberg, beim sog. Brücklgraben starte ich zu meiner Rundwanderung. Zuerst folge ich der örtlichen Markierung Nr. 22 bis nach Reith. Bald stoße ich auf den Wanderweg 439 zum Mittagsstein, wo mich die strahlende Sonne gebührend empfängt.</font></p>  <p><font size="3">Nach ausgiebiger Rast steige ich vom Gipfel wieder ab und nehme nun den Weg 438 zum “Gezimmerten Brunnen”. Rasch hebe ich den dort versteckten <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCNYYC" target="_blank">Cache</a> und gehe in Richtung Hochsalm weiter. Der Weg ist vorbildlich markiert und auch nicht ausgesetzt. Trittsicherheit ist natürlich immer günstig, die etwas steileren Passagen halten sich aber doch sehr in Grenzen.</font></p>  <p><font size="3">Der Hochsalmgipfel hat mich dann doch etwas überrascht. So einen schönen Ausblick habe ich auf diesem vergleichsweise niedrigen Berg nicht erwartet.</font></p>  <p><font size="3">Bevor ich absteige suche ich auch noch schnell den dortigen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1WEDB" target="_blank">Cache</a> und werde abermals fündig. Ist immer wieder erstaunlich mit welcher Genauigkeit eine kleine Plastikdose geortet werden kann.</font></p>  <p><font size="3">Beim Abstieg nehme ich nun den Weg 437 bis zur Abzweigung zum Maisenkögerl und dann teilweise über Wiesen zum Gut Obertiergraben hinunter. Nun noch ein kurzer Straßenabschnitt, dann ist die Runde vollendet.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2011_11_20_Hochsalm#slideshow/5677531115964523394" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-915119072785332440?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Erkundungstour / 12.11.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh5.ggpht.com/-4RfpbFnC4DA/TsF135A4mdI/AAAAAAAARpk/8zFnDdphYck/s1600-h/DSC_8677%25255B4%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_8677" src="http://lh4.ggpht.com/-lqRfCOqhqrw/TsF15aHZo5I/AAAAAAAARps/7tvnmN5NdDM/DSC_8677_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="397" height="270" /></a></font><font size="3">Obwohl es prächtige Aussichtsberge sind führen keine markierten Wanderwege auf die östlichen Gipfel des Sengsengebirges. Wir beginnen die Wanderung in Muttling und gehen vorerst auf einer etwas ramponierten Forststraße zum Haslersgatter. Nun folgen wir – alle Wegweiser ignorierend - einem breiten Karrenweg bis zur Mayralm und dann fast weglos zum sogenannten Eisboden. Hier ist es merklich kühler, Sonnenstrahlen dürften sich selten hierher verirren.</font></p>  <p><font size="3">Anschließend steigen wir vorerst westlich, später in nördlicher Richtung, teilweise ohne Weg, zum Mayrwipfel (1736 m) auf. Der gesamte Gipfelbereich ist mit Latschen ziemlich verwachsen, da bietet das nahe Brandleck (1725 m) eine wesentlich bessere Sitzgelegenheit.</font></p>  <p><font size="3">Bei Windstille genießen wir die herrliche Aussicht vom Gesäuse bis zum Toten Gebirge, und etwas näher zum Gamsplan. Auf der Karte ist kein Weg zu diesem Gipfel eingezeichnet, angeblich ist ein Übergang aber möglich. Und tatsächlich finden wir gleich eine Latschengasse und folgen einem schwach ausgeprägten Pfad, der fallweise mit Steinmännchen markiert ist, bis zum Giereranger. Auf Grund der weit fortgeschrittenen Tageszeit kehren wir hier um gehen zum Brandleck zurück. Von dort in einem Bogen westlich am Mayrwipfel vorbei zur Mayralm und im Schein der Stirnlampe zum Ausgangspunkt zurück.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2011_11_12_Brandleck#slideshow/5674940822668358978" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-1475334216864660397?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Erstbesteigung / 5.11.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh3.ggpht.com/-QEKkdy3DiGI/TrrDRD-QDnI/AAAAAAAARmA/Vqmb_xLuPlA/s1600-h/DSC_8522_14.jpg"><img style="border-right-width: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px" border="0" alt="DSC_8522_1" src="http://lh4.ggpht.com/-vJtEjoqwxTc/TrrDRzJycPI/AAAAAAAARmI/Xrb6c3_dG74/DSC_8522_1_thumb2.jpg?imgmax=800" width="394" height="268" /></a></font><font size="3">Kaum zu glauben, aber es finden sich immer wieder unbestiegene Gipfel in der näheren Umgebung, so beispielsweise das Steineck, drei Kilometer östlich vom Traunstein.</font></p>  <p><font size="3">Die 600 Höhenmeter vom Parkplatz Dürnberg bis zum Gipfel (1418 m) überwinde ich in 1,5 Stunden. Beim anschließenden kurzen Überstieg zum östlich gelegenen Trapez (1410 m) ist etwas Trittsicherheit gefragt, eine besondere Schwierigkeit stellt der Steig aber nicht dar. Die Aussicht auf beiden Gipfeln wird lediglich durch eine hartnäckige Wolkenschicht getrübt, die nur fallweise einige Sonnenstrahlen durchlässt.</font></p>  <p><font size="3">Etwas südlich befindet sich der unscheinbare Wandlkogel (1251 m), auf den kein markierter Wanderweg führt. Allerdings befindet sich dort ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC2BXGD" target="_blank">Cache</a>, also Grund genug eine Besteigung zu versuchen.</font></p>  <p><font size="3">Bis zum Gipfelfelsen komme ich ganz gut voran, dann ist aber Schluss. Eine steile Flanke verhindert das Weiterkommen. Ich müsste nun wieder ein Stück absteigen, was mir aber nicht besonders verlockend erscheint. Also kehre ich unverrichteter Dinge wieder um. Das nächste mal werde ich den Anstieg von der Westseite versuchen, das ist aber ein “Projekt” fürs nächste Jahr.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2011_11_05_Steineck#slideshow/5673053324954791090" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-7059187576761079736?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Herbstliche Farben / 31.10.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 14:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://lh6.ggpht.com/-bZy6HeJMHh8/TrAWTWukkGI/AAAAAAAARi4/m7Usxy88QmI/s1600-h/DSC_8359%25255B4%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_8359" src="http://lh5.ggpht.com/-VVr9DT6HbGA/TrAWUoSSF6I/AAAAAAAARjA/5bIXLvAxsrc/DSC_8359_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="404" height="275" /></a><font size="3">Nebel im Tal, Sonne auf den Bergen. Wieder wähle ich einen südseitigen Anstieg, diesmal auf die Kremsmauer. In Steyrling beim Jagdhaus Tragl, das schon am Morgen in der Sonne liegt, gehe ich los. Bis zur Kaltau führt die Forststraße entlang des Traglbaches, der aber nur im unteren Bereich Wasser führt. Ansonsten ist es staubtrocken, auch der teilweise steile Weg zum Gipfel hat schon länger kein Wasser abbekommen.</font></p>  <p><font size="3">Das Kreuz steht auf der sog. Pyramide (1599 m), der höchste Punkt befindet sich aber etwas weiter westlich wo sich früher ein Heimkehrerkreuz befunden hat (1604 m). Auf den luftigen Übergang dorthin verzichte ich aber.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2011_10_31_Kremsmauer#slideshow/5670047924283328306" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-5267564266732634750?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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