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	<title>tourendatenbank.com &#124; DAS Outdoor Magazin &#187; bergtour</title>
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		<title>08.02.2012 &#8211; Plöckenstein [Schneeschuhtour]</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alpinstil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1752237184089778295-8501722599309468767?l=alpinstil.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Hoher Kalmberg (1.833m) &#8211; Skitour in den Salzkammergutbergen am 4. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lampi's Berge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Nach langer Zeit habe ich heute mal wieder eine Tour mit Martin unternommen. Und zwar sind wir an diesem kältesten Tag des bisherigen Winters auf den Hohen Kalmberg gegangen. Aufgrund der extremen Witterung musste es eine sichere Tour sein, möglichst viel im Wald (wegen Windschutz) und auch eine geöffnete Hütte zum Aufwärmen wäre nicht schlecht. In der Tour auf den Hohen Kalmberg waren wir dann der Meinung nicht viel falsch machen zu können. Und so war es dann auch.<br />Bei -16°C starten wir am fast verwaisten Parkplatz in Gosau/Ramsau um via Weg Nr. 880 Richtung Iglmoosalm zu gehen. Trotz der tiefen Temperaturen war es anfangs noch nicht nötig mehr als ein dünnes Unterleiberl und ein Langarmshirt anzuziehen. Kurz nach der Iglmoosalm erreichten uns sogar ein paar wärmende Sonnenstrahlen und der Aufstieg war ganz angenehm. Und wie erwartet erreichte uns erst knapp unterhalb des Gipfels, wo sich der Wald lichtet der erste Wind. Und sofort sinkt auch die Temperaturanzeige an meiner am Rucksackbrustgurt montierten Uhr um gute 10°C. Minus 19°C zeigt sie an, dann schaltet sie sich leider ab, da die Batterie schon etwas schwach war. Die Aussicht ist heute leider nicht sehr gut und immer wieder ziehen Nebelschwaden von Norden über den Gipfel. Trotz der unwidrigen Verhältnisse - wir sind gut ausgerüstet und ausreichend angezogen - machen wir eine kurze Rast am Gipfel mit Gipfelbier für mich und ein par Zigarettenlängen für Martin. Beim Gipfelbier muss jedoch aufpassen und sehr schnell sein, denn nur wenige Minuten im Schnee stehend lassen den wertvollen Hopfensaft sofort zu Eisbrei erstarren. <br />Die Abfahrt führt uns dann zuerst zur Goisererhütte, welche auch heute gut besucht ist und wir wärmen uns dort auf und stärken uns auch etwas. Bald müssen wir wieder aufbrechen und fahren anfangs entlang der Forststraße Richtung Tal. Bei der Abfahrt merkt man erst wie kalt es heute wirklich ist. Ohne Skibrille und Gesichtsmaske friert es schon ordentlich im Gesicht. Unterhalb der Iglmoosalm fahren wir noch kurz durch den Wald und erreichen bald wieder den Parkplatz wo es dann bei der Abfahrt nur mehr ca. -13°C hatte...</span></span><br /><br /><span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Bei dieser Tour sind auf ca. 13km in etwa 1.050hm Anstieg zu bewältigen.</span></span> <br /><br /><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"><span style="font-weight: bold">Wie gewohnt hier der aufgezeichnete GPS-Track der Tour</span> (zum Download einfach per Dropdown das gewünschte Dateiformat wählen und auf OK klicken):</span></span> <br /><br /><span style="font-family: verdana"><span style="font-size: 78%;font-weight: bold">&#160;</span></span> <br /><br /><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">Ein Fotalbum der eiskalten Tour gibt es wie üblich hier</span></span><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"> (für Fotoalbum mit größeren Fotos in neuem Fenster <a href="https://picasaweb.google.com/lampi1002/HoherKalmberg1833m02#slideshow/5705961469860368466" target="_blank">HIER</a> klicken)</span></span><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">:</span></span><br /><br /><br /><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5717396340624088349-1598235435214003744?l=lampisberge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>31.01.2012 &#8211; Schafkogel/Hochsur [Skitour]</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alpinstil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div>Bezüglich unseres heutigen Endzieles herrschte beinahe bis zuletzt Unklarheit. Zumindest wussten wir, dass wir zum Hengstpass fahren wollten, aber noch nicht, für welchen Gipfel wir uns entscheiden würden. Den Wasserklotz besuchen wir vorzugsweise mit Schneeschuhen, da dieser landschaftlich zwar sehr schön ist, abfahrtstechnisch aber eher durchschnittlichen Genuss bietet. Der Schwarzkogel ermöglicht zwar eine interessantere Abfahrt, dafür gefällt uns der Gipfelanstieg auf den letzten Hm weniger gut und heute dürfte die Tour auch recht windig gewesen sein. Wir zogen den Zeitschenberg in die engere Wahl, da wir diesen bislang noch nicht besucht haben, entschieden uns dann aber aufgrund der geringen Hm und den guten Schneeverhältnissen dagegen. Es werden bestimmt schlechtere Verhältnisse kommen, bzw. stärker frequentierte Tage, für die wir uns diesen Gipfel aufsparen.<br />Zuletzt entschieden wir uns für den Hochsur (auch Schafkogel), den wir von einer Schneeschuhtour kannten und der zwar häufig überlaufen ist, aber eine sehr schöne Abfahrt bietet. Heute war der Berg keineswegs überlaufen, denn es standen lediglich zwei Autos am Parkplatz, die Tourengehern zuzuordnen waren. So exklusiv ist man am Schafkogel selten unterwegs. Während des folgenden Aufstieges waren wir auch völlig alleine und lediglich während der Abfahrt begegneten wir zwei Aufsteigern, die den eisigen Verhältnissen trotzten. Denn abgesehen davon, dass praktisch 90% der Tour im Schatten liegen, waren die Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt und zudem wehte eine eisiger Wind. Wir stiegen sogar mit Hardshells auf und mitunter gab es Frost auf Textilien, sowie Eiszapfen an der Nase.<br />Der Aufstieg ist schön und schnörkellos, nur eben auch wenig abwechslungsreich. Den Großteil der gut 700Hm legt man in stetigen Kehren zurück, von gut angelegten Spuren ist auszugehen. Die folgende Abfahrt, die durch eine schöne Schneise rechts unseres Aufstiegsweges führt, ist zwar meist recht zerfahren, jedoch trotzdem sehr empfehlenswert und gefiel uns ausgesprochen gut. Es folgt ein flacher, freier Hang, der uns ebenfalls viel Spaß bereitet hat, ehe man das letzte Stück über die Forststraße zur Rot-Kreuz Kapelle schlittert. Zuletzt trugen wir die Ski zum Parkplatz hinauf, da wir keine Lust hatten, die Felle wegen gut 40Hm wieder aus dem Rucksack zu kramen.<br />Insgesamt handelt es sich um eine recht schöne, kompakte Tour, mit immerhin etwas mehr als 700Hm und lediglich 7Km Wegstrecke. Im Vordergrund steht eindeutig die genussreiche Abfahrt, weshalb der Schafkogel sich auch vordergründig an Skitourengeher/innen richtet. Für Schneeschuhgeher/innen gibt es auch in unmittelbarer Umgebung interessantere Ziele, bei denen die Abfahrt vergleichsweise weniger relevant einzuschätzen ist.<br /><br /><br /><div class="separator" style="clear: both;text-align: center"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-lcQCnSIT5cE/TygajCI2GaI/AAAAAAAABGk/px7-7X2B9T4/s1600/blog1.JPG"><img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-lcQCnSIT5cE/TygajCI2GaI/AAAAAAAABGk/px7-7X2B9T4/s320/blog1.JPG" width="320" /></a></div><div class="separator" style="clear: both;text-align: center"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-FFcrEpsXnZ0/TygakB3rjWI/AAAAAAAABGs/HBkaiHbwO70/s1600/blog2.JPG"><img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-FFcrEpsXnZ0/TygakB3rjWI/AAAAAAAABGs/HBkaiHbwO70/s320/blog2.JPG" width="320" /></a></div><div class="separator" style="clear: both;text-align: center"><a href="http://3.bp.blogspot.com/--dTnJ1fo3dY/Tygak71RtnI/AAAAAAAABG0/3UrS53PadeU/s1600/blog3.JPG"><img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/--dTnJ1fo3dY/Tygak71RtnI/AAAAAAAABG0/3UrS53PadeU/s320/blog3.JPG" width="320" /></a></div><div class="separator" style="clear: both;text-align: center"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-cZzCye0_v7I/Tygaljty_cI/AAAAAAAABG8/9z5m49leMJQ/s1600/blog4.JPG"></a></div><div class="separator" style="clear: both;text-align: center"><a href="http://1.bp.blogspot.com/-cZzCye0_v7I/Tygaljty_cI/AAAAAAAABG8/9z5m49leMJQ/s1600/blog4.JPG"><img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-cZzCye0_v7I/Tygaljty_cI/AAAAAAAABG8/9z5m49leMJQ/s320/blog4.JPG" width="320" /></a></div><a href="http://3.bp.blogspot.com/-97bMF12eZAM/TygaiCt8TmI/AAAAAAAABGc/LCJP4ezyUnw/s1600/blog5.JPG"><img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-97bMF12eZAM/TygaiCt8TmI/AAAAAAAABGc/LCJP4ezyUnw/s320/blog5.JPG" width="320" /></a><br /><br /></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1752237184089778295-2657711491564762834?l=alpinstil.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Großer Brieglersberg (2.148m) &#8211; Skitour im Toten Gebirge am 29. Jänner 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lampi's Berge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Erneut nutze ich die guten Tourenverhältnisse in den heimischen Bergen für eine Skitour. Am Vorabend hat sich noch Susanne gemeldet die auch was machen will. Wir treffen uns also im hintersten Stodertal um ins Sigistal zu gehen. Und je nach Verhältnisse dann noch als Gipfel den Großen oder zumindest Kleinen Brieglersberg.<br />wir starten also in der Baumschlagerreith und folgen der guten Spur entlang des Sommerweges zur Poppenalm. Hat sich beim Weggehen der Hochnebel schon etwas verzogen waren wir uns sicher einen wunderschönen Tag zu erleben. Doch bei der Poppenalm konnten wir erstes Rauschen in den Baumwipfeln vernehmen. Und plötzlich standen auch wir schon im Sturm. Rings um in den Berggipfeln konnte man mächtige Schneefahnen erkennen und wir befürchteten das Schlimmste für das Plateau oben im Toten Gebirge. Doch vorerst trennen uns eh noch fast 1.000hm von der Sigistalhöhe.<br />Kurz nach der Poppenalm, am Beginn des ersten Steilstückes liegen schon die Schneehaufen einer mächtigen Nasschneelawine die hier vor Wochen abgegangen sein dürfte. Aus einem kleinen Loch im Schnee (wahrscheinlich von einem Hund freigelegt) ragen auch die Reste eines Lawinenopfers heraus - eine Gams hat es nicht mehr rechtzeitig aus der Lawine geschafft.<br />Mittlerweile ist es auch so kalt und windig geworden, dass ich beim Aufstieg Haube und Handschuhe benötige und kurz vor der Sigistalhöhe sogar einen Pullover überziehen muss.<br />Der Anstieg durch das wunderschöne und landschaftlich beeindruckende aber leider schattige Sigistal geht schnell vonstatten und wir freuen uns ob der ersten Sonnenstrahlen oben auf der Sigistalhöhe. Auch die Aussicht von hier heroben ist beeindruckend. Über Grimming und Dachstein bis in die Hohen Tauern reicht hier der Blick.<br />Nachdem ich etwas windgeschützt bei einem Felsen kurz auf Susanne gewartet habe nehmen wir die letzten ca. 150hm auf den Großen Brieglersberg in Angriff. Am Gipfel oben weht aber erneut sehr ungemütlicher Wind und wir halten uns nur ganz kurz auf, Fellen ab und fahren wieder retour. <br />Abfahrt nehmen wir gleich direkt rein in den obersten Kessel des Sigistales. Es geht gar nicht so schlecht zu fahren. Nur stellenweise ist es etwas windgepresst. Weiter unten im Wald gibt es aber noch guten Pulver. Auch die Steilstufe mit der darunter liegenden Lawinen ist gut zu befahren und nachdem wir die letzten 300hm von der Poppenalm auf dem Poppensand bzw. der Forststraße rausgerutscht sind kehren wir noch zufrieden ob der schönen Tour bei der geöffneten Baumschlagerreith ein.<br /><br />Witzige Anekdote am Rand: Am Parkplatz in der Früh richten sich ein Pärchen gleich nebem meinem Auto abmarschbereit her. Ich überlege kurz und sage zu dem Mann, dass ich Ihn kenne. Ob nicht er gestern am Rohrauer Größtenberg war? Natürlich wir haben uns gestern am Gipfel getroffen! So klein ist die Bergsteigerwelt...</span></span><br /><br /><span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Bei dieser Tour sind auf über 16km fast 1.500hm Anstieg zu bewältigen.</span></span> <br /><br /><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"><span style="font-weight: bold">Wie gewohnt hier der aufgezeichnete GPS-Track der Tour</span> (zum Download einfach per Dropdown das gewünschte Dateiformat wählen und auf OK klicken):</span></span> <br /><br /><span style="font-family: verdana"><span style="font-size: 78%;font-weight: bold">&#160;</span></span> <br /><br /><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">Ein Fotalbum des schönen Tages gibt es wie üblich an dieser Stelle</span></span><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"> (für Fotoalbum mit größeren Fotos in neuem Fenster <a href="https://picasaweb.google.com/lampi1002/GroErPrieglersberg2148m#slideshow" target="_blank">HIER</a> klicken)</span></span><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">:</span></span><br /><br /><br /><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5717396340624088349-6459988166168906672?l=lampisberge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Rohrauer Größtenberg (1.810m) &#8211; Skitour im Sengsengebirge am 28. Jänner 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lampi's Berge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Auch heute mussten wir das sehr durchwachsene Wetter, den aber dafür saugeilen Pulverschnee für eine Skitour nutzen. Margit, Wolfgang und ich fahren ins Sengsengebirge nach Koppen um den Rohrauer Größtenberg zu besteigen.<br />Vom beschilderten und ausgeschobenen Parkplatz folgen wir dem Wanderweg Nr. 462 nach Saubach. Eine leider sehr unintelligent angelegte Spur führt durch den steilen Wald bis wir in der Nähe vom Saubachgut auf Weg Nr. 461 treffen dem wir nur kurz folgen werden. <br />Die Hoffnung auf Sonne ist mittlerweile auch geschwunden, denn wir stecken im dichten Nebel. Beim weiteren Anstieg nehmen wir noch den unscheinbaren Gipfel des Brettstein (1.437m) mit ehe sich der Wald lichtet und wir den letzten Anstieg in Angriff nehmen. Doch kurz vor dem Gipfelhang - wir können es kaum glauben - werden wir für unsere Mühen belohnt und wir stehen plötzlich über der dichten Nebelschicht. Über uns blauer Himmel und Sonne!<br />Problemlos steigen wir nun den letzten Hang hoch und erfreuen uns bei einer langen Gipfelrast an der tollen Stimmung. Heute ist es auch nicht allzu kalt und der Wind weht auch nur schwach.<br />Die folgende Abfahrt können wir auch richtig genießen, sind doch erst wenige Spuren vorhanden. Leider müssen wir bald wieder in den Nebel eintauchen, wobei dafür hier der Schnee noch schön pulvrig geblieben ist. Ich habe mich bei der Abfahrt etwas verfranst und unter dem Brettstein zu direkt die Tiefe gesucht. Während die anderen im Groben der Aufstiegsspur entlang abfahren fetze ich einen Graben weiter östlich durch den Wald. Doch zu meiner Überraschung geht es hier sehr gut zu fahren. Schöner unverspurter Pulver liegt hier im Wald für mich bereit.<br />Nachdem wir uns unten kurz vor dem Parkplatz wieder getroffen haben lassen wir die tolle Tour bei ausgezeichnetem Backhendl im Waldhof ausklingen.</span></span><br /><br /><span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Auf etwa 13km Auf- und Abstiegsroute sind etwa 1.300hm (mit ca. 50hm Gegensteigungen) zu überwinden.</span></span> <br /><br /><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"><span style="font-weight: bold">Wie gewohnt hier der aufgezeichnete GPS-Track der Tour</span> (zum Download einfach per Dropdown das gewünschte Dateiformat wählen und auf OK klicken):</span></span> <br /><br /><span style="font-family: verdana"><span style="font-size: 78%;font-weight: bold">&#160;</span></span> <br /><br /><span style="font-family: verdana"><span style="font-size: 78%;font-weight: bold">Am Gipfel des Rohrauer Größtenberges habe ich dieses tolle Pano abgelichtet</span><span style="font-size: 78%"> (Klick für Vergrößerung in neuem Fenster)</span></span><br /><a href="http://img827.imageshack.us/img827/4062/20120128rohrauergrtenbe.jpg" target="_blank"><img src="http://img688.imageshack.us/img688/4062/20120128rohrauergrtenbe.jpg" /></a> <br /><br /><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">Ein Fotalbum des schönen Tages gibt es wie üblich an dieser Stelle</span></span><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"> (für Fotoalbum mit größeren Fotos in neuem Fenster <a href="https://picasaweb.google.com/lampi1002/RohrauerGroTenberg1810m#slideshow/5702780945050143346" target="_blank">HIER</a> klicken)</span></span><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">:</span></span><br /> <br /><br /><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5717396340624088349-5442096056003680792?l=lampisberge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Furggelenstock (1656m)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaeldellantonio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darfs auch mal Regen sein?Karte SWISStopo Nr. 236 S Lachen 1:50000Anfahrt Einsiedeln - Alphtal - BrunniAusgangspunkt Parkplatz bei der Bushaltestelle Brunni (1089m)Beschreibung Ostwärts über den Bach und auf den Forstweg, der links abbiegt. NAch ca. ...]]></description>
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		<title>Almkogel (1.513m) &#8211; Skitour im Reichraminger Hintergebirge am 27. Jänner 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lampi's Berge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Heute Nachmittag habe ich die neue Saison der Freitag-After-Work-Touren eröffnet. <br />Ich bin also nach Mittag nach Kleinreifling gefahren um auf den Almkogel zu steigen. War ich zu Fuß schon mehrmals auf diesem aussichtsreichen Gipfel so fehlt er mir in meiner Skitourensammlung noch. Bei der Häusergruppe Klaus starte ich meine Tour und gehe anfangs kurz auf der leider sehr gut geräumten Forststraße bergwärts - dem Sommerweg folgend. Bald aber biegt die Spur rechts in den Wald rauf und ich erfreue mich der tief verschneiten Landschaft. Kurz nach der Saileralm verzweigt sich die Anstiegsspur und bald sehe ich auch warum. Ich habe nämlich die rechte Spur, entlang der Forststraße, genommen und im mittleren Bereich der rechts neben mir liegenden Arzmauer gibt es einen Lawinenhang welcher bereits abgegangen ist. Das Risiko heute hält sich also in Grenzen. Ansonsten ist es wohl besser weiter unten im Wald zu bleiben und erst später hoch zu gehen.<br />Spätestens bei den Almhütten in Baumgarten wird mir bewusst welche Unmengen an Schnee hier liegen. Aufgrund der Hütten und dem Bauchlauf schätze ich mal locker so ca. 4m.<br />Ich folge also wieder im Groben dem markierten Wanderweg Nr. 494 und befinde mich bald auf einem Rücken mit lichterem Wald der zum Gipfel führt.<br />Leider stecke ich ab ca. 1.200m in dichtem Nebel und die Sicht ist sehr eingeschränkt. Auch nieselt es leicht aus dem Nebel und der Schnee ist hier völlig durchfeuchtet.<br />Nach 1-3/4 Stunden Gehzeit erreiche ich den heute völlig aussichtslosen Gipfel und hier oben empfängt mich dann auch ein kalter Wind aus West. Nachdem es eh nichts zu sehen gibt hier heroben mache ich mich bald abfahrbereit und trete die Abfahrt (entlang der Aufstiegsspur an). Im oberen Bereich haben leider die warmen Temperaturen und der Niesel aus dem Nebel den Schnee ziemlich durchfeuchtet und der Spaß hält sich stark in Grenzen. Weiter unten wird es dann besser wobei auf den Forststraßen-Abschnitten zwecks Tempo in der Spur gefahren werden muss.<br />Die letzten gut 5 Minuten musste ich aufgrund der gut geräumten Forststraße zu Fuß zurück zum Auto gehen.</span></span><br /><br /><span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Auf etwas über 10km Strecke sind ca. 1.000 Höhenmeter Aufstieg zurückzulegen.</span></span> <br /><br /><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"><span style="font-weight: bold">Wie gewohnt hier der aufgezeichnete GPS-Track der Tour</span> (zum Download einfach per Dropdown das gewünschte Dateiformat wählen und auf OK klicken):</span></span> <br /><br /><span style="font-family: verdana"><span style="font-size: 78%;font-weight: bold">&#160;</span></span> <br /><br /><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">Ein Fotalbum des schönen Tages gibt es wie üblich an dieser Stelle</span></span><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"> (für Fotoalbum mit größeren Fotos in neuem Fenster <a href="https://picasaweb.google.com/lampi1002/Almkogel1513m#slideshow/5702407638422604034" target="_blank">HIER</a> klicken)</span></span><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">:</span></span><br /><br /><br /><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5717396340624088349-5411935765038231262?l=lampisberge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>27.01.2012 &#8211; Hochbuchberg [Skitour]</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alpinstil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1752237184089778295-194292741964889619?l=alpinstil.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Das erste Mal / 18.1.2012</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 21:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://lh3.ggpht.com/-jDylgBNRVJ0/Txsq-gT1uvI/AAAAAAAAR9c/hUSSd6hBWcI/s1600-h/DSC_9724%25255B5%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_9724" src="http://lh4.ggpht.com/-9hLyZFCZrA0/Txsq_dB74DI/AAAAAAAAR9k/xM8v1BbWmSA/DSC_9724_thumb%25255B3%25255D.jpg?imgmax=800" width="402" height="276" /></a><font size="3">Pünktlich um 7:11 verlässt der Zug den Bahnhof. Ich sitze gemütlich mit ausgestreckten Beinen in Fahrtrichtung und schließe die Augen. Die Zeit bis zum Sonnenaufgang, der etwa bei Lambach stattfindet, verbringe ich im Halbschlaf. Das ist wohl einer der größten Vorteile wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.</font></p>  <p><font size="3">In Attnang verlässt dann der Zug die Westbahnstrecke und biegt nun eingleisig in Richtung Salzkammergut ab. Zuerst kommt der Traunstein in Sicht und etwas später auch der Traunsee. Für mich als Bahnfahrer ergeben sich hier immer wieder neue Blicke auf eine bekannte Landschaft, denn im Gegensatz zum Autofahrer kann ich unbeschwert aus dem Fenster schauen.</font></p>  <p><font size="3">Ebensee Landungsplatz. Ich steige aus dem Zug und gehe zur Bushaltestelle, die sich unmittelbar nach dem Bahnsteig befindet. Nach einigen Minuten kommt auch schon der Bus, der mich als einzigen Fahrgast zur Talstation der Feuerkogelseilbahn befördert. Dort löse ich den Gutschein, den ich bereits in Linz beim Kauf des “<a href="http://www.oebb.at/de/Reisen_in_Oesterreich/Oberoesterreich/Angebote_u._Produkte/Snow_u._Fun_in_Oberoesterreich/index.jsp" target="_blank">Snow &#38; Fun Tickets</a>” (€ 32,- für Bahn, Transfer und Skipass) erhalten habe, gegen eine Tageskarte ein. Alles funktioniert problemlos und wenig später schwebe ich bereits dem Feuerkogel entgegen.</font></p>  <p><font size="3">Der Zeitgewinn von mind. zwei Stunden durch die Seilbahnfahrt gibt mir nun die Möglichkeit zum Pistenskifahren, was ich seit Jahren nicht mehr gemacht habe, ein gutes Training fürs Gelände. Interessehalber messe ich auch die Höchstgeschwindigkeit mit dem GPS-Gerät, was zu meiner Überraschung einen Wert von fast 73 km/h ergibt (jetzt wundert mich nicht mehr, dass bei Zusammenstößen so schwere Verletzungen entstehen). Mit der neuen Gondelbahn (Gsoll-Jet) lasse ich mich einige male bergwärts transportieren. Hier muss ich nun fairerweise erwähnen, dass die neuen <a href="http://binunterwegs.blogspot.com/2011/09/hollengebirge-tag-1-2692011.html" target="_blank">Pisten</a> schön angelegt wurden und auch von der Steilheit angenehm zu fahren sind.</font></p>  <p><font size="3">Gegen Mittag beende ich meine Pistenkarriere und verlasse beim Steinkogel das Skigebiet. Ich folge nun der Wintermarkierung ins Edeltal und weiter zur Höllkogelgrube. Der folgende Anstieg zum Gr. Höllkogel ist kurz und steil. Beim Gipfel bietet sich dann eine herrliche Aussicht, die nur durch den starken Wind getrübt wird. </font></p>  <p><a href="http://lh5.ggpht.com/-_NrbhEMpiKA/TxsrC6fKZnI/AAAAAAAAR9s/iMmIG3Knx8E/s1600-h/Panorama1_klein%25255B9%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Panorama1_klein" src="http://lh4.ggpht.com/-ZrSCiesAOz0/TxsrDhbqz_I/AAAAAAAAR90/DPsvY-yWfdY/Panorama1_klein_thumb%25255B5%25255D.jpg?imgmax=800" width="405" height="193" /></a><font size="1"><em>Gipfelpanorama (zum Vergrößern anklicken)</em></font></p>  <p><font size="3">Über den unverspurten Gipfelhang geht’s dann rasch wieder in die Grube hinunter, wo ich wieder auffellen muss.</font></p>  <p><font size="3">Beim Rückweg mache ich einen Abstecher auf die Hochschneid, wo vor Jahren ein Schlepplift (ein sog. Tellerlift) vom Edeltal heraufgeführt hat. Außer eine rostigen Schraube kann ich aber keine Überreste mehr erkennen. Auch hier finde ich wieder gute Abfahrtsbedingungen vor, unten sogar Pulverschnee.</font></p>  <p><font size="3">Wenig später erreiche ich wieder das Skigebiet und fahre um 16 Uhr ins Tal ab. (Hinweis: ab der Tatstation vom Gsoll-Jet ist die “Piste” unpräpariert uns teilweise sehr steil). </font><font size="3">Den Skibus um 16:50 erreiche ich locker und in weitere Folge auch den Zug nach Linz zurück.</font></p>  <p><font size="3">Fazit: meine erste Skitour mit Öffis war ein voller Erfolg, aber etwas zeitintensiv. Dafür war die Rückfahrt sehr entspannend, kein Vergleich mit dem Stress auf einer dreispurigen Autobahn.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2012_01_18_Hollkogel#slideshow/5700189957113068562" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <p><font size="3">Interessante historische Aufnahmen sind <a href="http://www.sommerschi.com/forum/reportagen-f8/feuerkogel-geschichte-eines-skibergs-t1522.html" target="_blank">hier</a> zu finden.</font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-6533349960677204383?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Wilde (ca. 1.890m) &#8211; Skitour im Toten Gebirge am 21. Jänner 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lampi's Berge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Heute sind Wolfgang und ich bei sehr zweifelhafter Wetterprognose (intensiver Dauerschneefall, Sturm) nach Vorderstoder gefahren um auf die Wilde zu gehen. Wir staunten nicht schlecht, als wir ankamen und die Wolken sich lichteten um die den blauen Himmel und die Sonne freizugeben. Wir starteten also bei besten Vrhältnissen und gehen zuerst entlang der Piste neben den Hacklliften Richtung Baumschlagerberg.<br />Dort tauchen wir in den tief winterlich verschneiten Wald ein und folgen der Spur die hier großteils am Bergrücken der Wildalmleiten hoch führt.<br />Bald ist die tief verschneite, romantisch gelegene Wildalm erreicht. Mittlerweile ist die vorhergesagte Wetterverschlechterung eingetreten und zwischen den Baumwipfeln weht ordentlich der Sturm. Wir gehen schnell weiter. Schon vor dem Gipfel muss ich mich aber umziehen, denn mein Shirt ist um den ganzen Oberkörper völlig durchgefroren. Schön warm eingepackt erreiche ich dann den Gipfel wo es leider gar nicht mehr lauschig ist. Ein extremer Sturm bläst uns um die Ohren und auch die Sicht läßt stark zu wünschen übrig. Schnell machen wir uns abfahrbereit und genießen den traumhaften Pulver der fast bis zu den Hüften reicht.<br />Bei der Wildalm legen wir eine kurze Pause ein um danach gestärkt den besten Teil der heutigen Abfahrt zu genießen. <br />Schon fast unten auf der Piste hatte ich noch eine Schrecksekunde als ich nach einem harmlosen Sturz einen Ski verlor und der Ski 200m die Piste raste und im tieferen Schnee stecken blieb. Und zwar genau dort wo gerade ein Ratrac die Piste präparierte. Ich konnte den Ratracfahrer gottseidank wild mit den Armen gestikulierend davon abhalten weiter zu fahren. Er wäre genau über meinen Ski gebrettert.<br />Sehr erfreut über die heutigen Schneeverhältnisse sind wir nach einer Einkehr im <a href="http://www.bergpfeffer.at/"><b>"Bergpfeffer"</b></a> in Vorderstoder zufrieden wieder heim gefahren.</span></span><br /><br /><span style="font-size: 85%"><span style="font-family: verdana">Auf ca. 11km sind gute 1.200 Höhenmeter Aufstieg zu bewältigen.</span></span> <br /><br /><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"><span style="font-weight: bold">Wie gewohnt hier der aufgezeichnete GPS-Track der Tour</span> (zum Download einfach per Dropdown das gewünschte Dateiformat wählen und auf OK klicken):</span></span> <br /><br /><span style="font-family: verdana"><span style="font-size: 78%;font-weight: bold">&#160;</span></span> <br /><br /><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">Ein Fotalbum des schönen Tages gibt es wie üblich an dieser Stelle</span></span><span style="font-size: 78%"><span style="font-family: verdana"> (für Fotoalbum mit größeren Fotos in neuem Fenster <a href="https://picasaweb.google.com/lampi1002/WildeCa1890m#slideshow/5700137776696863538" target="_blank">HIER</a> klicken)</span></span><span style="font-size: 78%;font-weight: bold"><span style="font-family: verdana">:</span></span><br /><br /><br /><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5717396340624088349-3080959400748937561?l=lampisberge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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