Übersicht Tourendatenbank

schöne Runde
4.0
  • Ralf reviewed 2 Monaten ago

im bereich des Sentiero Scaloni erhöhte Steinschlaggefahr! In diesem Bereich bitte Obacht geben!

super Tour am Gardasee
5.0
  • Ralf reviewed 9 Monaten ago

eine der schönsten Touren am Nordende des Gardasee. Unbedingt noch mit der Über- bzw. Unterschreitung des Cima Rocca durch die dortigen Kriegsstellungen verbinden!

Super Schluchtensteig
5.0
  • Ralf reviewed 3 Jahren ago

Jedes Mal wenn ich am Gardasee bin, gehört diese Tour zu meinem Pflichtprogramm! Warum?
1) schnell machbar und noch in eine kleine Lücke eines Tagesprogramms zu schieben (inkl. zu- und abstieg nur 1 Stunde)
2) kann bei jedem Wetter gemacht werden
3) tolle Schlucht
Immer wieder gerne! ach ja – wenn man die Tour nachts (mit Stirnlampe) macht, kann man in der Schlucht Skorpione antreffen habe ich mir sagen lassen 😉

1 of 1 people found the following review helpful
25.03.2016
4.5
  • timmy reviewed 3 Jahren ago

Wirklich genialer Schluchtenklettersteig. Unbedingt den 2 Teil des Steigs über Eisenklammern mitnehmen!

25.03.2016
3.5
  • timmy reviewed 3 Jahren ago

Schöner einfacher Steig mit Top Aussicht auf die umliegende Region. Besonders schöner Blick von hier auf das Castel bei Dro mit der Sallagoni Schlucht. Der Steig war gut mit Menschen gefüllt an diesem Karfreitag und 2 Mal sind ca. 20-30 cm Blöcke an uns vorbei gerauscht die dann mit einem dumpfen Schlag am Boder zerschellten. Nicht so lustig aber zum Glück unversehrt geblieben 😉

Grosser Hundstod von Pürzlbach aus
5.0

Bin den Normalweg gegangen:

Geparkt am kostenpflichtigen Wanderparkplatz in Pürzlbach auf ca. 1.100 Meter. Von da aus zur Kallbrunnalm und am Diessbachstausee entlang zum Ingolstädter Haus, welches auf 2.119 Meter liegt. Bis dort hin als einfache Bergwanderung einzustufen, der Weg bis zum Ingolstädter Haus zieht sich allerdings recht – bis dahin sind es gut 4 Stunden Gehzeit.

Zu Beachten ist, dass am Ingolstädter Haus die Flüssigkeitsvorräte das letzte mal aufgefüllt werden können – am Grossen Hundstod selbst gibt es bis auf einige Schneefelder, welche das ganze Jahr über bestehen, keine Wasserquellen. Da der Normalweg über die Südseite geht, wird es hier im Hochsommer brütend heiss.

Vom Ingolstädter Haus zum Gipfel des Grossen Hundstod (Gehzeit ca. 1,5 Stunden) wandeln sich die einfachen Wege zu einer anspruchsvollen Bergtour, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzt. Böse Abrutschen kann man hier an so manchen Stellen. Bei Nebel ist Vorsicht geboten wegen der tiefen Felslöcher, die Umgangen werden müssen. Meist geht man über Schutt und Schrofen, die Schlüsselstelle stellte für mich ein kurzer Felskamin dar, bei dem beherzt zugegriffen werden muss.

Den freien Blick zu der imposanten Südwand des Watzmann und zum Hochkaltermassiv gibt es erst, wenn das Gipfelkreuz erreicht ist.

Der Grosse Hundstod ist für mich ein perfekter Aussichtsgipfel… Gehzeit ohne Pausen insgesamt ca. 9 – 10 Stunden, ca. 2.350 hm rauf und wieder runter, besonders am Diessbachstausee ist es ein ewiges auf und ab. Gesamtgehstrecke ca. 32 Kilometer.

Einer meiner Lieblingsgipfel 🙂

Positiv:
Wahnsinnspanorama am Gipfel
Bis auf den Weg am Diessbachstausee entlang sehr abwechslungsreiche Landschaft
Nette Bewirtung im Ingolstädter Haus

Negativ:
Langer “Hatscher” am Stausee entlang
Kallbrunnalm – optisch schön, aber die Touristen werden dorthin zur Jausenstation mit Kleinbussen gekarrt. Kulturschock beim Abstieg vorprogrammiert 😉

Am nachmittag das beste Licht
5.0
  • Ralf reviewed 3 Jahren ago
Tolles Wasserschloß! Am nachmittag hat man das beste Licht zum Fotografieren. Allerdings sollte m...
Video zur Tour
5.0

http://youtu.be/F7BqFziFrMw #Allgäu #Berge #Alpen #Klettersteig. Der Heilbronner Höhenweg ist sicherlich das Bergsteiger Highlight in den Allgäuer Alpen. Schroff, ausgesetzt und vielerorts stahlseilversichert führt der Höhenweg zunächst eingebettet im Fels, später hauptsächlich direkt auf dem Grat des zentralen Allgäuer Hauptkammes und damit über einige der höchsten Berge in den Allgäuer Alpen. Bei guten Sichtverhältnissen sind traumhafte und für manchen sicherlich demütige Ausblicke auf hunderte von Alpengipfeln garantiert! Hier mein kleines Video dazu. Man kann gut den Schwierigkeitsgrat sehen und einschätzen.

Video zur Tour
3.0

Die Wanderung vom Walchensee auf den Heimgarten (1790m) und dann via schönem Grat auf den Herzogstand (1731m) ist ein echter Klassiker in den Voralpen. Die Aussicht ist super, der Weg sehr schön und abwechslungsreich – dabei nie wirklich schwer – und am Gipfel des Heimgarten (Heimgartenhütte) sowie etwas unterhalb des Herzogstands (Berggasthaus Herzogstand) warten zwei schöne, aussichtsreiche Hütten auf den geschafften Wanderer. Und bei der Hitze natürlich Baden im Walchensee :-) Hier mein kleines Video dazu. Man kann gut den Schwierigkeitsgrat sehen und einschätzen. http://youtu.be/Ccr5p8b4TgQ

Video zur Tour
4.0

Der Steineberg ist ein Berg der Nagelfluhkette in den Allgäuer Alpen. Der relativ leicht zugängliche Aussichtsberg über dem Illertal gilt als eines der beliebtesten Gipfelziele in dieser Region. Dahinter, verbunden durch eine Gratwanderung mit einigen drahtseilgesicherten Passagen ragt der vermutlich beeindruckenste Einzelgipfel empor. Sehr steile Zustiege aus dem Gunzesrieder Tal machen daraus eine Paradebergtour. Hier mein kleines Video dazu. Man kann gut den Schwierigkeitsgrat sehen und einschätzen. http://youtu.be/nFqDtOvHRDc

Video zur Tour
4.0

Der 1746 Meter hohe Siplinger Kopf liegt nordwestlich des Riedberger Horns, zwischen Gunzesrieder Tal und Balderschwang. Er ist eine der seltsamsten allgäuer Berggestalten, die Natur hat hier aus Nagelfluh eine Landschaft wie ein Skulpturenpark, mit steilen Rippen und Felsnadeln, geschaffen. Dazu kommt eine äußerst reichhaltige Botanik.
Der Rundweg über den Berg ist anspruchsvoll. Es gibt einige steile Stellen über rutschigen Fels und Erde und mitunter ist der Weg vor lauter Pflanzen kaum zu sehen. Geklettert werden muss nicht und ausgesetzt ist der Rundweg nur wenig. Sicherungen gibt es keine. Man sollte den Berg nicht unterschätzen und bereits einige Bergerfahrung haben. Bei Nässe ist von einer Besteigung abzuraten. Hier mein kleines Video dazu. Man kann gut den Schwierigkeitsgrat sehen und einschätzen. https://youtu.be/Ah8kbZR9pKE

Video zur Tour
2.5

Der pfiffig angelegte Wankspitz-Klettersteig ist eine Parade-Tour hoch über dem Mieminger Plateau im Wetterstein-Massiv. Nach einem kräfteraubenden Zustieg überkletterte ich die genussreiche Route über mehrere Graterhebungen hinüber zur fantastischen Gipfelschau des Wanks mit Tiefblicken ins Inntal, den Stubaiern und den Ötztalern. Sharing is caring: Wenn dir das kleine Video Dir gefällt – bitte teilen: http://youtu.be/RpGaVPtSZgU

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