Bergl

Das Bergl (Ortsangabe: am Bergl) ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Schweinfurt im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken auf der Gemarkung von Oberndorf. Er wird in den Statistiken der Stadt Schweinfurt als Bezirk 21 geführt.[3] Das Bergl ist ein Angestellten- und (einstiges) Arbeiterviertel und nach Einwohnern der zweitgrößte der 15 Stadtteile Schweinfurts, nach der Innenstadt.[3] Das Kerngebiet des Stadtteils liegt nordwestlich des Hauptbahnhofes und des Stammwerks von FAG Kugelfischer, heute Schaeffler.

Geografie

Lage

Das Bergl im engeren Sinn ist der ziemlich genau einen Quadratkilometer große Stadtteil, der nordwestlich des John-F-Kennedy-Rings im Wesentlichen seit den 1950er Jahren aufgebaut wurde. Im weiteren Sinn ist es der in den städtischen Statistiken als Bezirk 21 geführte Stadtteil, dem fast die gesamte Oberndorfer Gemarkung nördlich des Hauptbahnhofs zugerechnet wird, mit wenig zusätzlichen Einwohnern aber viel Industrie und städtischer Infrastruktur.

Der Bezirk 21 grenzt im Osten an der Friedrichstraße an die Innenstadt (Bezirke 12/13), im Süden entlang der Hauptbahnhof- und Gustav-Heusinger-Straße an den zum Stadtteil Oberndorf (Bezirke 61/62) gerechneten Hauptbahnhof, im Westen an die Bahnstrecke nach Erfurt und im Norden an das zum Musikerviertel (Bezirk 22) gezählte Schulzentrum-West und an die Fritz-Drescher-Straße.[3] Der zweibahnige John-F-Kennedy-Ring durchschneidet den Bezirk 21 von Nord nach Süd.

Topographie

Das Bergl liegt auf einem nur 2,5 km breiten Streifen zwischen den Flüssen Main und der Wern, die hier erst die Größe eines Bachs besitzt. Die kleine Anhöhe am Bergl, auf der Oberndorf seinen Wasserturm errichtete, hindert die Wern, hier in den Main zu fließen. Dadurch mündet sie erst 30 km weiter westlich, nahe Gemünden in den Main und wird auf diesem Weg zu einem kleinen Fluss und Unterfrankens drittgrößten Fließgewässer.

Geschichte

Das Gebiet des heutigen Stadtteils gehörte zur Gemeinde Oberndorf, bis diese am 1. Dezember 1919 nach Schweinfurt eingemeindet wurde. Das Areal des heutigen Stadtteils Bergl war zu jener Zeit noch unbewohnt und unbebaut, sondern durchweg landwirtschaftlich genutzte Langstreifengewannflur.

Erste Wohngebäude wurden ab den 1920er Jahren entlang der Bahnstrecke nach Erfurt errichtet. Die systematische Besiedlung des Stadtteils begann 1938.[4] Im großen Stil wurde das Bergl von den 1950er Jahren bis 1973 aufgebaut und spiegelt deutlich die Entwicklung des Sozialen Wohnungsbaus und des Städtebaus jener Zeiten wider.[5] Das Bergl auf Oberndorfer Gemarkung (Am Bergl ist eine alte Oberndorfer Flurbezeichnung) war und ist auch noch Wohnrevier für in der Schweinfurter Großindustrie beschäftigte Arbeiter und Angestellte, mit zahlreichen Werkswohnungen. Noch heute herrschen am Bergl weitgehend Mietwohnungen vor. Die einzige historische Bausubstanz des Stadtteils aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg ist der Oberndorfer Wasserturm von 1912, der das Wahrzeichen des Bergls wurde und früher der Wasserversorgung des älteren Mutterstadtteils Oberndorf diente. Die Eingemeindung nach Schweinfurt versuchte Oberndorf vergeblich abzuwenden (siehe: Schweinfurt, Eingemeindung).

Um 1970 hatte der eigentliche Stadtteil auf nur ca. 0,8 km² mit 13.000 Einwohnern seinen Höchststand und damit genauso viele Einwohner wie die 20 km weiter nördlich gelegene, damals noch kreisfreie Stadt Bad Kissingen. Mit einer Bevölkerungsdichte von ca. 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer hatte das Bergl damals einen Wert, der meist nur in Innenstädten oder Großsiedlungen von Metropolen erreicht wird.

Sozialstruktur

Status
31. Dez. 2015[6]
Bezirk 21
(Bergl)
Gesamtgebiet
Schweinfurt
Deutsche 57,3 % 70,7 %
Doppelstaatler 23,9 % 16,1 %
Ausländer 18,8 % 13,2 %

Als Stadtteil mit bisher günstigem Wohnraum verfügt das Bergl über einen relativ hohen Migrantenanteil. Der Anteil von ausländischen Mitbürgern und Doppelstaatlern liegt einerseits deutlich über den städtischen Durchschnittswerten, aber andererseits deutlich unter den Stadtteil-Spitzenwerten (vergleiche: Liste Schweinfurt, Stadtgliederung). Durch teilweise alte und qualitativ niedrige Bausubstanz war das Bergl bisher vor allem für einkommensschwache Bevölkerungsteile attraktiv.[5]

Das widerspiegeln auch die Wahlergebnisse. Bei der Bundestagswahl 2017 erreichten SPD mit 23,31 % und Linke mit 15,25 % ihr jeweils bestes Ergebnis aller Schweinfurter Stadtteile.[7]

Das Bergl war bis in die 1970er Jahre ein Arbeiterviertel, das in den nachfolgenden Jahrzehnten zum Problemstadtteil wurde, in Folge ansteigender Arbeitslosigkeit, Zuzug von Migranten und Segregation.[8] Andererseits bietet es zahlreiche Vorteile und war schon immer bei vielen seiner Bewohner beliebt.

Danach trat ein Wandel ein. Durch die allgemein stark angestiegenen Mieten in neuerer Zeit wurde das Bergl mit seiner sehr guten ÖPNV-Anbindung und Infrastruktur wieder zunehmend für Mieter und Bauträger interessant. Seit den 2010er Jahren verwandelt der Stadtteil sein Gesicht durch Ersetzung von Bauten aus den 1950er Jahren durch Neubauten und durch Sanierung großer Wohnblöcke der Baugenossenschaften aus den 1960er und 1970er Jahren. In Folge der Einwohnerzunahme Schweinfurts in neuerer Zeit bei gleichzeitig knappen Flächen rückte das Bergl wieder in den Blickpunkt der Stadtentwicklung.

Ortsteile

Bergl

Wohnblocks in der Brombergstraße und Campanile der Auferstehungskirche (1962)

Der südliche Bereich des Bergls aus den frühen 1950er Jahren wird Altes Bergl genannt. Hier herrschen die für die damalige Zeit typischen Wohnblocks in Zeilenbauweise vor, am südlichen Rand wurden Doppelhäuser errichtet. Das Geschäftszentrum bildet am Alten Bergl der Berliner Platz um den Wasserturm. Am Nordrand des Alten Bergls entstand in den 1950er Jahren das erste Hochhaus Mainfrankens.

In den 1960er Jahren wurde der nördliche Bereich des Stadtteils um seine neue Haupterschließungsstraße, die Oskar-von-Miller-Straße, bebaut. Mit zahlreichen achtgeschossigen Punkthäusern und der zwölfgeschossigen Wohnscheibe. Man war bemüht, die Monotonie der Zeilenbauten zu durchbrechen, mit unterschiedlichen Gebäudeformen und einer Durchmischung von Wohnblocks und Eigenheimen, mit Reihenhäusern und Atriumhäusern. Der Aufbau des Stadtteils fand Anfang der 1970er Jahre seinen Abschluss, mit einem dritten, großen Geschäftszentrum mit SB-Märkten am östlichen Rand des Bergls, einem winkelförmigen Hochhaus an der Geldersheimer Straße und einem Hochhaus am John-F-Kennedy-Ring (im Volksmund: Weißer Riese). Dadurch entwickelte sich der nördliche Bereich des Bergls zu einer Großsiedlung.

Heisenbergstraße

Am nördlichen Rand des Stadtteils wurde eine Tennishalle abgebrochen. Hier wurde die Heisenbergstraße neu angelegt und ab den 1990er Jahren bebaut. Unter anderen mit einem Projekt im Experimentellen Wohnungsbau der WAG-Wiederaufbau-GmbH Schweinfurt (heute: ), mit mehrgeschossigen Wohnhäusern in Holzbauweise.

Haylmannstraße

Die alten Wohnblocks am südlichen Bergl, insbesondere um die Haylmannstraße, verfielen zusehends, auch wegen Problemen der Gebäudegründung. Um der Ghettoisierung entgegenzuwirken, wurden in den 1990er Jahren alle Gebäude der Haylmannstraße abgebrochen und die Straße führte bis 2016 durch eine grüne Wiese. 2014 beschloss der Stadtrat mit einer Bebauungsplanänderung das Areal mit einer Eigentumswohnanlage, Reihenhäusern und einer Einrichtung für Betreutes Wohnen zu bebauen.[9] Quer über die Haylmannstraße wurde daraufhin an ihrem Anfang, nahe dem Berliner Platz, ein großes Pflegezentrum als städtebauliche Barriere errichtet. Der dahinterliegende Straßenbereich wurde zu einer Sackgasse, wo seit 2017 höherwertige Wohngebäude, teilweise mit Penthäusern, errichtet werden.

Bahnhofsviertel

Hauptbahnhofstraße mit Bahnhof-Hotel Wetterich und Schweinfurter Straßenbahn (1895 bis 1921)
Hauptbahnhofstraße nach 1896, mit Werksbauten Kugelfischers Hauptbahnhofstraße heute aus selber Sicht, mit Schaeffler AG mit Marke FAG
Hauptbahnhofstraße nach 1896, mit Werksbauten Kugelfischers
Hauptbahnhofstraße heute aus selber Sicht, mit Schaeffler AG mit Marke FAG

Im weitesten Sinn gehört das südlich an den eigentlichen Wohnstadtteil Bergl angrenzende Gebiet, zwischen John-F-Kennedy-Ring und Hauptbahnhof, auch noch zum Stadtteil Bergl, da es dem selben statistischen Bezirk 21 zugeordnet wurde. Dieses Gebiet grenzt im Süden an den Hauptbahnhof, im Westen an die lange Eisenbahnüberführung Franz-Josef-Strauß-Brücke des John-F-Kennedy-Rings und im Norden an selbigen Ring. Im Osten gehört das gesamte Stammwerk von FAG Kugelfischer dazu, heute Schaeffler-Gruppe.

Ehemaliges Fernsprechamt mit Postgaragen (1928–30)

Durch das eigentliche Bahnhofsviertel, westlich von Schaeffler, führt die Stresemannstraße. Eine als sechsspurige Allee großzügig angelegte Straße, mit breitem, parkartigen Mittelstreifen, in der zu Gunsten des Fahrradverkehrs der Autoverkehr rückgebaut wurde. An der Stresemannstraße befindet sich ein Komplex mit den ehemaligen Postgaragen, in Neuer Sachlichkeit, der von 1928 bis 1930 errichtet wurde und unter Denkmalschutz steht. Mit Telegrafen- und Fernsprechamt, das im Krieg von Schweinfurt ins nahe Bad Kissingen verlegt wurde, um den Bombenangriffen zu umgehen. Dies ist auch der Grund, warum der Kurort heute eine kürzere Telefonvorwahl hat (0971) als Schweinfurt (09721).

Im Westen befindet sich ein kleines Gewerbegebiet und entlang des Hauptbahnhofs ein in Schweinfurt selten auftretender, städtebaulich ungeordneter Bereich, mit Gewerbe und Wohnen. Im Osten, um die Bayerstraße, liegt ein kleines Wohnviertel aus den 1920er und 30er Jahren.

Sachskolonie

Sachskolonie: Doppelhaus (1923)

Die Sachskolonie am westlichen Ende des Bahnhofsviertels, an der Franz-Josef-Strauß-Brücke, ist eine 1922/23 entstandene Wohnsiedlung für Werksangehörige der Firma Fichtel & Sachs, mit elf Doppelhäusern im Heimatstil und steht unter Denkmalschutz.

Schaeffler

Beim einstigen Kugelfischer-Stammwerk entlang von Hauptbahnhofsstraße und Georg-Schäfer-Straße bietet sich das für die örtliche Großindustrie typische Bild, mit langen Fronten von Klinkerbauten aus den 1930er Jahren, hier zudem aus den 1950er Jahren. Der älteste Verwaltungsbau von Kugelfischer an der Hauptbahnhofsstraße, ein Klinkerbau aus der Jahrhundertwende, überstand den letzten Krieg. Daneben steht das FAG-Hochhaus, ein in moderner Bauweise errichteter Stahlskelettbau mit Vorhangfassade aus der Zeit um 1970.

Sehenswürdigkeiten

Der wuchtige, nachts angestrahlte Wasserturm am Berliner Platz wurde 1912 erbaut und ab 1995 in Etappen saniert.[4]

Auferstehungskirche (1959)

Die evangelische Auferstehungskirche (1958–1959) von Olaf Andreas Gulbransson mit Campanile von 1962 ist ein außergewöhnlicher moderner Kirchenbau. Der Grundriss der Kirche vereint ein Oktagon mit einem griechischen Kreuz. Sie ist das Meisterwerk von Gulbransson, in roten Sichtziegeln mit moderner Ornamentik, im Innern mit blauen Spindelsäulen und großem Radleuchter, der die zwölf Tore des Himmlischen Jerusalems darstellt.[10]

Gulbransson schuf mit dieser Kirche das einzige Beispiel eines neuen Baustils, der Ornamentik, Kunsthandwerk und Moderne vereint und in Folge seines tödlichen Autounfalls bei anderen, postum fertiggestellten Kirchen nicht konsequent fortgesetzt wurde. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und im scharfen Kontrast zum Stadtteil.

Im Norden des Bergls beeindrucken durch ihre Größe und klaren Formen zwei Bauwerke. Die 135 Meter lange[11] Wohnscheibe, ein Scheibenhochhaus, das in dieser Form bei Wohnhochhäusern selten und meist nur bei Bürohochhäusern zu finden ist. Sie ist Unterfrankens größtes Wohnhaus. Im 90° Winkel dazu erstreckt sich ein stangenförmiger, über 180 Meter langer,[11] aus elf Häusern bestehender Wohnblock entlang der Breslaustraße. Beide Gebäude stammen aus den 1960er Jahren. Das fünfzehngeschossige Hochhaus gegenüber der Wohnscheibe aus den 1950er Jahren, mit einem sehr ungeordneten Baukörper im scharfen Kontrast zur Wohnscheibe, ist Unterfrankens ältestes Hochhaus. Da das siebengeschossige Hochhaus in der Würzburger Augustenstraße, im historisierenden Stil der 1920er Jahre, abgebrochen wurde.

Wer den Gang hinter die Wohnscheibe wagt, blickt in ein Wohnghetto einer Großsiedlung mit sehr hohem Anteil von Migranten, mit einer Atmosphäre die man im provinziell geprägten Unterfranken nicht erwartet.

Infrastruktur

Das Bergl besitzt eine sehr gute Infrastruktur, die teilweise weit über die Nahversorgung hinaus geht, als ein Zentrum für das westliche Stadtgebiet, bei weiterführenden Schulen für die ganze Region. Die Geschäfte konzentrieren sich um den Berliner Platz, um die Wohnscheibe und um einen Großparkplatz eines Einkaufszentrums östlich der Oskar-von-Miller-Straße.

In der Mitte des Bergls befinden sich zwei Schulen, die Albert-Schweitzer-Grund- und die Albert-Schweitzer-Mittelschule. Am Nordrand des Stadtteils liegt das große Schulzentrum-West, mit einer Montessori-Grund- und einer Montessori-Mittelschule, dem Alexander-von-Humboldt-Gymnasium mit einer Zweigstelle der Stadtbücherei und zahlreichen Berufs- und weiterführenden Schulen. Es gibt Kindergärten von mehreren Trägern (evangelische und katholische Kirche, Montessori, Arbeiterwohlfahrt). Zudem die Kinder- und Jugendtreffs Scheibe und Café Morisson, die von der Wohnscheibe 2021 in einen Neubau an der Albert-Schweitzer-Schule umziehen. Im Zentrum des Stadtteils liegen zwei Kirchen, die evangelische Auferstehungskirche und die katholische Christkönigskirche.

Das Bergl ist sehr gut an den Nah- und Fernverkehr angebunden. Mit den beiden kurz getakteten Stadtbuslinien 11 und 12 und am Südrand des Stadtteils mit dem Hauptbahnhof und einem Busbahnhof für Regional- und Fernbusse. Über den John-F-Kennedy-Ring sind zahlreiche Stadtteile und die Autobahn 70 und 71 zügig zu erreichen.

Freizeit

An der Wern befindet sich ein Park. Ein Radweg führt von hier ins 2 km entfernte Geldersheim, einem altfränkischen Dorf, mit historischem Ortsbild und Kirchenburg, das im scharfen Kontrast zu dem auf Sichtweite gelegenen Bergl steht.

Persönlichkeiten

  • Der Schweinfurter Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) wuchs am Bergl auf.
  • Die Sängerin Sarah Kreuz war Schülerin der Albert-Schweitzer-Schule und wurde dort von einem Lehrer entdeckt und gefördert. Sie ging im Mai 2009 als Zweitplatzierte aus der sechsten Staffel der Castingshow Deutschland sucht den Superstar hervor.

Video

Einzelnachweise

  1. Gemessen mittels BayernAtlas
  2. Melderegisterbasierte Einwohnerzahl der Stadtverwaltung
  3. a b c Übersichtskarte der Stadtteile. Abgerufen am 23. Dezember 2016.
  4. a b Peter Hofmann: schweinfurtfuehrer.de/Der Wasserturm Oberndorfs steht heute am Bergl. Abgerufen am 16. Januar 2020.
  5. a b Jugendhilfeplan der Stadt Schweinfurt.de/Stadtteil Bergl. Abgerufen am 5. Januar 2017.
  6. Melderegisterbasierte Bevölkerung
  7. focus.de: Wahl Facts: 22,8 % im Stadtteil Deutschhof wählen AfD. 25. September 2017.
  8. mainpost.de: Wird das Bergl zum Hasenbergl? 31. Juli 2009. Abgerufen am 25. April 2020.
  9. Angaben der Stadt Schweinfurt zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. W 35c/l im Bereich Haylmannstraße/Am Bergl
  10. Radleuchter Auferstehungskirche. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  11. a b Gemessen im BayernAtlas