Piolet d’Or 2013 für Mick Fowler und Paul Ramsden

Am 06.04.2013 wurde der Poilet d’Or 2013 vergeben… Die prominent besetzte Jury, unter anderem Namen wie Stephan Venables und Gerlinde Kaltenbrunner, gaben die Gewinner des Piolet d’Or 2013 bekannt. Mit großer Freude nahmen Mick Fowler und sein Seilpartner Paul Ramsden den “goldenen Eispickel“ entgegen, doch damit nicht genug – Fowler/Ramsden erhielten als erstes Team überhaupt diese renomierte Auszeichnung bereits zum zweiten Mal! 2003 wurden sie für ihre Erstbegehung des
Siguniang über die Nordwand ausgezeichnet.

„Ich fühle mich sehr geschmeichelt und geehrt, dass unsere Route auf den Shiva von unseren Bergsteigerkollegen auf diese Weise gewürdigt wird!“ kommentiert Fowler den Preis.“ Der Poilet d’Or zeichnet die besten Alpinen-Projekte “by fair means“, also ohne künstliche Hilfsmittel, aus. Sechs Teams wurden dieses Jahr für die begehrte Auszeichnung des Extrembergsteigens nominiert.

Mick Fowler und sein Kletterpartner Paul Ramsden überzeugten mit ihrer Erstbegehung einer neuen Route am Shiva (6.142m). Sie hatten den Gipfel des im indischen Himalaya liegenden Berges über die noch unbestiegene, extrem schwere Südost-Flanke erreicht. Sieben Tage dauerte der Aufstieg, zwei Tage der Abstieg. Diese neuntägige Extremtour verzeichnet nun einen zweiten Erfolg: die zum 21. Mal verliehene, prestigeträchtige Auszeichnung für Profibergsteiger den Poilet d’Or 2013.

Weitere Infos unter: http://de.berghaus.com/athleten/mick-fowler/

Quelle: angelika höhne PR

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