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	<title>tourendatenbank.com &#124; DAS Outdoor Magazin &#187; Skitouren</title>
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		<title>Das erste Mal / 18.1.2012</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 21:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://lh3.ggpht.com/-jDylgBNRVJ0/Txsq-gT1uvI/AAAAAAAAR9c/hUSSd6hBWcI/s1600-h/DSC_9724%25255B5%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_9724" src="http://lh4.ggpht.com/-9hLyZFCZrA0/Txsq_dB74DI/AAAAAAAAR9k/xM8v1BbWmSA/DSC_9724_thumb%25255B3%25255D.jpg?imgmax=800" width="402" height="276" /></a><font size="3">Pünktlich um 7:11 verlässt der Zug den Bahnhof. Ich sitze gemütlich mit ausgestreckten Beinen in Fahrtrichtung und schließe die Augen. Die Zeit bis zum Sonnenaufgang, der etwa bei Lambach stattfindet, verbringe ich im Halbschlaf. Das ist wohl einer der größten Vorteile wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.</font></p>  <p><font size="3">In Attnang verlässt dann der Zug die Westbahnstrecke und biegt nun eingleisig in Richtung Salzkammergut ab. Zuerst kommt der Traunstein in Sicht und etwas später auch der Traunsee. Für mich als Bahnfahrer ergeben sich hier immer wieder neue Blicke auf eine bekannte Landschaft, denn im Gegensatz zum Autofahrer kann ich unbeschwert aus dem Fenster schauen.</font></p>  <p><font size="3">Ebensee Landungsplatz. Ich steige aus dem Zug und gehe zur Bushaltestelle, die sich unmittelbar nach dem Bahnsteig befindet. Nach einigen Minuten kommt auch schon der Bus, der mich als einzigen Fahrgast zur Talstation der Feuerkogelseilbahn befördert. Dort löse ich den Gutschein, den ich bereits in Linz beim Kauf des “<a href="http://www.oebb.at/de/Reisen_in_Oesterreich/Oberoesterreich/Angebote_u._Produkte/Snow_u._Fun_in_Oberoesterreich/index.jsp" target="_blank">Snow &#38; Fun Tickets</a>” (€ 32,- für Bahn, Transfer und Skipass) erhalten habe, gegen eine Tageskarte ein. Alles funktioniert problemlos und wenig später schwebe ich bereits dem Feuerkogel entgegen.</font></p>  <p><font size="3">Der Zeitgewinn von mind. zwei Stunden durch die Seilbahnfahrt gibt mir nun die Möglichkeit zum Pistenskifahren, was ich seit Jahren nicht mehr gemacht habe, ein gutes Training fürs Gelände. Interessehalber messe ich auch die Höchstgeschwindigkeit mit dem GPS-Gerät, was zu meiner Überraschung einen Wert von fast 73 km/h ergibt (jetzt wundert mich nicht mehr, dass bei Zusammenstößen so schwere Verletzungen entstehen). Mit der neuen Gondelbahn (Gsoll-Jet) lasse ich mich einige male bergwärts transportieren. Hier muss ich nun fairerweise erwähnen, dass die neuen <a href="http://binunterwegs.blogspot.com/2011/09/hollengebirge-tag-1-2692011.html" target="_blank">Pisten</a> schön angelegt wurden und auch von der Steilheit angenehm zu fahren sind.</font></p>  <p><font size="3">Gegen Mittag beende ich meine Pistenkarriere und verlasse beim Steinkogel das Skigebiet. Ich folge nun der Wintermarkierung ins Edeltal und weiter zur Höllkogelgrube. Der folgende Anstieg zum Gr. Höllkogel ist kurz und steil. Beim Gipfel bietet sich dann eine herrliche Aussicht, die nur durch den starken Wind getrübt wird. </font></p>  <p><a href="http://lh5.ggpht.com/-_NrbhEMpiKA/TxsrC6fKZnI/AAAAAAAAR9s/iMmIG3Knx8E/s1600-h/Panorama1_klein%25255B9%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Panorama1_klein" src="http://lh4.ggpht.com/-ZrSCiesAOz0/TxsrDhbqz_I/AAAAAAAAR90/DPsvY-yWfdY/Panorama1_klein_thumb%25255B5%25255D.jpg?imgmax=800" width="405" height="193" /></a><font size="1"><em>Gipfelpanorama (zum Vergrößern anklicken)</em></font></p>  <p><font size="3">Über den unverspurten Gipfelhang geht’s dann rasch wieder in die Grube hinunter, wo ich wieder auffellen muss.</font></p>  <p><font size="3">Beim Rückweg mache ich einen Abstecher auf die Hochschneid, wo vor Jahren ein Schlepplift (ein sog. Tellerlift) vom Edeltal heraufgeführt hat. Außer eine rostigen Schraube kann ich aber keine Überreste mehr erkennen. Auch hier finde ich wieder gute Abfahrtsbedingungen vor, unten sogar Pulverschnee.</font></p>  <p><font size="3">Wenig später erreiche ich wieder das Skigebiet und fahre um 16 Uhr ins Tal ab. (Hinweis: ab der Tatstation vom Gsoll-Jet ist die “Piste” unpräpariert uns teilweise sehr steil). </font><font size="3">Den Skibus um 16:50 erreiche ich locker und in weitere Folge auch den Zug nach Linz zurück.</font></p>  <p><font size="3">Fazit: meine erste Skitour mit Öffis war ein voller Erfolg, aber etwas zeitintensiv. Dafür war die Rückfahrt sehr entspannend, kein Vergleich mit dem Stress auf einer dreispurigen Autobahn.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2012_01_18_Hollkogel#slideshow/5700189957113068562" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <p><font size="3">Interessante historische Aufnahmen sind <a href="http://www.sommerschi.com/forum/reportagen-f8/feuerkogel-geschichte-eines-skibergs-t1522.html" target="_blank">hier</a> zu finden.</font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-6533349960677204383?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Wolken und Sonne / 15.1.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:21:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh6.ggpht.com/-UzccZSTzlVk/TxR4lwri-UI/AAAAAAAAR3A/rDuZlhzWglE/s1600-h/DSC_9689%25255B4%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_9689" src="http://lh6.ggpht.com/-wuigvQPkXws/TxR4m4fiEGI/AAAAAAAAR3I/aMQuhJJemsw/DSC_9689_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="408" height="278" /></a></font><font size="3">Als einer der ersten starte ich beim Hackllift in Vorderstoder zur Skitour auf die Wilde. Eine dichte Wolkendecke hüllt die umliegenden Gipfel ein, von der Sonne ist nichts zu sehen. Ob sich das noch ändern wird?</font></p>  <p><font size="3">Bis zur Wildalm schaut’s jedenfalls nicht danach aus, aber dann wird es doch ab und zu etwas heller. Gelegentlich kann ich sogar den Himmel erahnen. Optimistisch steige ich Richtung Gipfel auf. Beim Kreuz ist es sehr windig und nach wie vor bewölkt, also gehe ich noch weiter bis zum Ende der Wildalmleitn auf 1917 m Höhe. Für mich unverständlicherweise beenden aber alle beim Gipfelkreuz die Tour, niemand kommt heute auf die Idee noch dieses Stück weiter zu gehen. Aber mir kann das nur recht sein, so kann ich alleine meine Spur in den unberührten Schnee ziehen und die Ruhe genießen.</font></p>  <p><font size="3">Die Sonne zeigt sich nun öfters, und die rasch umherziehenden Wolken schaffen eine außergewöhnliche Stimmung.     <br /></font><font size="3">     <br />Abfahrt: Pulverschnee vom Gipfel bis ins Tal, dafür nehme ich auch die Wolken gerne in Kauf.      <br /></font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2012_01_15_Wilde#slideshow/5698302961629828898" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-5836022845022204654?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>I believe I can fly … / 12.01.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://lh5.ggpht.com/-a0q4QzxOqjU/TxMwyu2DwqI/AAAAAAAAR0o/Qoko6uXaM1s/s1600-h/DSC_9643%25255B5%25255D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_9643" src="http://lh4.ggpht.com/-QB6BwSUUPXg/TxMwz_-dlLI/AAAAAAAAR0w/4XnO-LYG2VE/DSC_9643_thumb%25255B2%25255D.jpg?imgmax=800" width="401" height="273" /></a><font size="3">… I believe I can touch the sky …” (R. Kelly).</font></p>  <p><font size="3">Und so lässt sich auch am besten das Gefühl am Leobner (2036 m) beschreiben. Etwas nach vorne gebeugt, die Skistöcke flattern im Wind, die Jacke füllt sich wie ein Ballon mit Luft und ein Ausblick bis zum Horizont.</font></p>  <p><font size="3">Etwa drei Stunden haben wir (Erwin, Otto und ich) heute für den Aufstieg benötigt. Dass es am Gipfel windig sein wird, hat sich bereits beim Leobnertörl abgezeichnet, aber mit dieser Stärke haben wir dann doch nicht gerechnet. Dementsprechend kurz fällt auch die “Gipfelrast” aus. Etwas unterhalb in einer Mulde verstauen wir die Felle im Rucksack und schwingen anschließend über den unverspurten Hang zum Törl hinunter. Zu unserer großen Überraschung ist es dort windstill !!!</font></p>  <p><font size="3">Wir nützen die Gunst der Stunde für eine Pause, fellen dann nochmals auf und steigen Richtung “Heiligenbrunn” auf. Von hier hat man einen fantastischen Ausblick zum steirischen Matterhorn (Lugauer) und zu zahlreichen anderen Gipfeln. </font></p>  <p><font size="3">Wir gehen nun in Richtung Gscheideggkogel weiter. Etwa bei der Hälfte des Überganges beginnen wir die Abfahrt zur Grössingeralm. Die Bedingungen sind hier absolut ideal. Feinster Pulverschnee in ausreichender Menge, sodass auch der Waldslalom in teilweise steilerem Gelände zum Vergnügen wird.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/104649463981786474544/2012_01_12_Leobner#slideshow/5697947081423061474" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-2207430758738272079?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Am falschen Gipfel / 8.3.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 21:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh6.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TXvfYDPyAYI/AAAAAAAAOp8/fKQkr7snh7U/s1600-h/DSC_31634.jpg"><img style="border-right-width: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px" border="0" alt="DSC_3163" src="http://lh4.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TXvfZIS0IpI/AAAAAAAAOqA/85EYnUTsV0E/DSC_3163_thumb2.jpg?imgmax=800" width="404" height="275" /></a></font><font size="3">In wenigen Minuten bringt uns der Sessellift um € 10,- auf die Tauplitzalm. Bei der Bergstation zwischen Kirchenwirt und Hotel Alpenrose beginnen wir unserer Tour mit einer kurzen Abfahrt zu den Steirerseehütten. Erst dort kommen die Felle auf die Ski und der Anstieg beginnt.</font></p>  <p><font size="3">Über schöne sonnige Hänge steigen wir unterhalb vom Sturzhahn zum Jungbauerkreuz auf. Hier befinden sich zahlreiche Dolinen, die markierte Skiroute sollte keinesfalls verlassen werden. Nach einem kurzen Innehalten folgen wir der Stangenmarkierung zum Schwaigbrunn. Hier verlassen wir die Route zum Tragl, steigen zum Bartlrücken auf und tauchen bald in die Weite des Toten Gebirges ein.</font></p>  <p><a href="http://lh3.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TXvfozCo2wI/AAAAAAAAOqE/7Kt_j28JYPk/s1600-h/Panorama1%5B1%5D.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Panorama1" src="http://lh4.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TXvfqL2QpXI/AAAAAAAAOqI/kIfDbxMexKo/Panorama1_thumb.jpg?imgmax=800" width="410" height="179" /></a><font size="1"><em>Panorama (zum Vergrößern auf das Bild Klicken)</em></font></p>  <p><font size="3">In der Ferne können wir bereits unser heutiges Tourenziel erkennen. Allerdings trennen uns noch zahlreiche Gräben vom Gipfel. In einem großen Bogen nähern wir uns schließlich dem Berg und steigen über schöne Hänge hinauf. Ein schlichter Steinmann markiert den höchsten Punkt. Fälschlicherweise glauben wir den Hochweiß erreicht zu haben, tatsächlich ist es aber der Plankermira Ostgipfel.</font></p>  <p><font size="3">Da wir noch einen langen Rückweg vor uns haben verzichten wir auf eine Besteigung des zum Greifen nahe vor uns liegenden Westgipfels. In schöner, aber leider nur kurzer Fahrt geht’s wieder entlang der Aufstiegsspur hinunter. Dann ist wieder Auffellen angesagt, typisch für eine Plateauwanderung. Nach kurzer Suche finden wir eine halbwegs windgeschützte Mulde für die etwas verspätete Mittagsrast.</font></p>  <p><font size="3">Gegen 16 Uhr gelangen wir wieder zum Schwaigbrunn. Felle wieder runter und ordentlich zusammenlegen (wir brauchen sie heute ja noch einmal), dann beginnt die Abfahrt. Der obere Teil liegt bereits im Schatten und ist daher dementsprechend hart. Da absolute Höhepunkt der Tour ist aber die Abfahrt zum Steirersee, sonnig und bester Firn wie man ihn nur selten erwischt. Dafür nehmen wir den etwas längeren Anstieg zu den Steierseehütten gerne in Kauf.</font></p>  <p><font size="3">Bei den letzten Sonnenstrahlen erreichen wir nach 8,5 Stunden und 20 km wieder die Tauplitzalm. Ein letztes mal verstauen wir die Felle im Rucksack und fahren auf der teilweise sehr eisigen Piste ins Tal.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/wilfried60/2011_03_08_PlankermiraOstgipfel#slideshow/5583296027185828082" target="_blank">Fotos</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-3439906883019837759?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Rote Wand / 2.3.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 20:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh6.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TW6w0hgNmBI/AAAAAAAAOj0/HaZEFmqA6fg/s1600-h/DSC_3077%5B1%5D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_3077" src="http://lh6.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TW6uVho1oeI/AAAAAAAAOj4/3urSeHfbdSY/DSC_3077_thumb.jpg?imgmax=800" width="408" height="278" /></a></font><font size="3">Normalerweise sind Pistenaufstieg nicht meine große Leidenschaft, aber bei der dürftigen Schneelage ist die Auswahl schon ziemlich eigeschränkt. Und außerdem bin ich heute alleine unterwegs, da bleibe ich dann doch besser im Empfangsbereich eines Mobiltelefonnetzes.</font></p>  <p><font size="3">Kurz vor 8 Uhr starte ich beim Tourengeherparkplatz der Wurzeralm. Dort steht seit heuer ein Automat, bei dem man um € 2,- ein Ticket erwerben soll verbunden mit der Berechtigung, das Auto dort zu parken und die präparierte Aufstiegsspur zu benutzen. Das Geld ist gut investiert und tatsächlich werde ich bei der Bergstation kontrolliert.</font></p>  <p><font size="3">Die Rote Wand ist von hier bereits zu sehen, der Aufstieg auch nicht zu verfehlen. Mittlerweile schiebt der starke Wind immer mehr Wolken vom Süden heran. Am Gipfel kommt dann noch ein sehr unangenehmer Wind dazu, was die Gipfelrast auf ein Minimum verkürzt. Die Abfahrt ist dann auch alles andere als ein Genuss, irgendwie steh’ ich heute unsicher am Ski.</font></p>  <p><font size="3">Erst bei der Talabfahrt fällt mir auf, dass die Schuhe noch in Aufstiegsposition fixiert sind, so kann das natürlich nicht gut gehen. Außerdem ist nun auch beim linken Schuh die Schraube im Gelenk gebrochen, was für den Seitenhalt alles andere als förderlich ist. Da wird demnächst eine Reparatur notwendig werden.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/wilfried60/2011_03_02_RoteWand#slideshow/5579586603348838466" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-1617660957742894562?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Loigistal / 26.2.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh6.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TWv2Gapxp9I/AAAAAAAAOhg/9pFcwnRD5hY/s1600-h/DSC_303418.jpg"><img style="border-right-width: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px" border="0" alt="DSC_3034" src="http://lh6.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TWv2HaIFRZI/AAAAAAAAOhk/9sbPhf9b48U/DSC_3034_thumb16.jpg?imgmax=800" width="408" height="282" /></a></font><font size="3">Auf der Suche nach Schnee, so könnte man die kurze Tour ins untere Loigistal bezeichnen. Die südseitigen Wiesen und Hänge sind praktisch aper, also kommt eigentlich nur ein nordseitig ausgerichteter Aufstieg in Frage.</font></p>  <p><font size="3">Beim Schafferteich auf knapp 900m kann ich zu meiner Überraschung bereits mit den Ski losgehen. Die Schneedecke ist vorerst noch ziemlich dünn, und erst nach der Bergrettungshütte ist die Forststraße steinfrei.</font></p>  <p><font size="3">Mit zunehmender Höhe wird der Wind immer unangenehmer, mächtige Schneefahnen ziehen vom Mitterberg herunter. </font><font size="3">Auf etwa 1800m am unteren Beginn der sogenannten <em>Zwischenwänden</em> hab’ ich dann genug, ich drehe um. Es ist wie in einem <a href="http://www.rta.co.at/index.php/de/home" target="_blank">Windkanal</a> in dem alle fünf Minuten die Geschwindigkeit erhöht wird. Ich kann hier nicht einmal die Felle von den Skiern geben, also fahre ich wieder ein Stück hinunter bis zu einer alten knorrigen Lärche. Das ist mein heutiger “Gipfel”.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/wilfried60/2011_02_26_Loigistal#slideshow/5578817666683077394" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-3875679173311347883?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Lämmertörlkopf / 30.1.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 21:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh4.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TU2of31PzSI/AAAAAAAAOcU/hbKCG6YuXrk/s1600-h/DSC_2884%5B5%5D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_2884" src="http://lh3.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TU2ogxYyRYI/AAAAAAAAOcc/yuKL_L5aZ9A/DSC_2884_thumb%5B3%5D.jpg?imgmax=800" width="406" height="279" /></a></font><font size="3">Nach gewissenhafter Planung am Vortag steigen wir vorerst zum Schusterboden auf. Bald gehen wir in der Sonne und der Wind hält sich heute auch vornehm zurück, es könnte nicht besser sein.</font></p>  <p><font size="3">Nach gut 2 Stunden stehen wir bereits am Lämmertörlkopf auf über 2.000 m Höhe. Der Aufstieg ist insgesamt leicht, lediglich bei den letzten Metern zum Gipfel muss man die Hände etwas zur Hilfe nehmen. Vom Kleinen Gipfel bietet sich dann ein phantastisches Panorama.</font></p>  <p><a href="http://lh3.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TU2oxmIjJgI/AAAAAAAAOcg/wQCen1OQsMU/s1600-h/Panorama%5B2%5D.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px" border="0" alt="Panorama" src="http://lh3.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TU2ozO-V1ZI/AAAAAAAAOck/L5hHhvd6rsg/Panorama_thumb%5B1%5D.jpg?imgmax=800" width="409" height="172" /></a><em><font size="1">Links der Lämmertörlkopf, etwa in Bildmitte das Lämmertörl und rechts der Schusterboden.</font></em></p>  <p><font size="3">Etwa 700 m weiter südlich befindet sich die Mößnascharte und daneben ein anscheinend namenloser Gipfel. Den wollen wir heute noch besteigen. Aber zuerst geht’s in herrlicher Abfahrt zum Schusterboden hinunter, wo wir nochmals die Felle aufziehen (oder sagt man aufkleben?).</font></p>  <p><font size="3">Nach etwas weniger als einer Stunde stehen wir am namenlosen Gipfel (möglicherweise heißt er Mößnaschartenkopf). Es ist fast windstill und durch das Nachmittagslicht erscheint die Landschaft besonders plastisch. Der schöne Übergang zum Bärneck ist jetzt besonders gut zu erkennen, hier gäbe es noch viele Tourenmöglichkeiten.</font></p>  <p><font size="3">Für die Abfahrt wählen wir die direkte Linie vom Gipfel zum Schusterboden. Obwohl bereits etwas zerfahren finden wir immer noch unverspurte Abschnitte.</font></p>  <p><font size="3">Einkehr in der Mörsbachhütte und anschließend noch schöne Abfahrt nach Donnersbachwald, so klingt das sturzfreie Tourenwochenende aus.</font></p>  <p><font size="3"><a href="https://picasaweb.google.com/wilfried60/Morsbachhutte2Tag#slideshow/5570288839476845186" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-4419278934292485882?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Donnersbachwald …</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 20:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh6.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TUm8GWoLUzI/AAAAAAAAOYo/bNIHEOdLP8o/s1600-h/DSC_2785%5B10%5D.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="DSC_2785" src="http://lh6.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TUm8HTbPAOI/AAAAAAAAOYs/g8ByX-9fFHc/DSC_2785_thumb%5B6%5D.jpg?imgmax=800" width="403" height="274" /></a></font><font size="3">… schon der Name strahlt eine gewisse Ruhe und Naturverbundenheit aus. Also ein idealer Ausgangspunkt für ein gemütliches Tourenwochenende bei unseren steirischen Nachbarn.</font></p>  <p><font size="3">In gut einer Stunde erreichen wir die <a href="http://www.alpenverein.at/huettenHome/DE/Home/index.php?huetteNr=0157" target="_blank">Mörsbachhütte</a>, deponieren dort einen Teil des Gepäcks und marschieren bei strahlendem Sonnenschein zur Hinteren Mörsbachalm hinauf. Ein Blick auf das schon von Weitem erkennbare Gr. Bärneck bestätigt unsere Vermutung: die Gipfelrast können wir heute buchstäblich in den Wind schreiben. Einen ersten Vorgeschmack bekommen wir dann im Silberkar, das sich anfangs relativ flach, später zunehmend steiler werdend zum Silberkarspitz hinauf zieht. Nach 2,5 Stunden stehen beim kleinen Kreuz auf 2.050 m Höhe. Dieser Gipfel wird vielfach als Kl. Bärneck bezeichnet, was aber falsch ist. Dieses befindet sich nämlich 400 Meter weiter westlich und ist 13 m niedriger.</font></p>  <p><font size="3">Die ungemütliche Stimmung lässt uns bald abfahren, feinster Pulver entschädigt uns für die entgangene Gipfelrast. Bereits um 14:30 sind wir wieder bei der Hütte die gerade in den Schatten eintaucht, schade. Aber die Jännertage sind doch noch kurz.</font></p>  <p><font size="3">Die Zeit bis zum Abendessen verkürzt uns ein originelles Würfelspiel, wobei ich trotz Unkenntnis der Regeln aber mit dem typischen Anfängerglück zumindest einen Teilerfolg für mich verbuchen konnte.</font></p>  <p><font size="3">Nach dem vorzüglichen Abendessen (Linsen mit Speck und Knödel) folgt der musikalische Teil des Abends.</font></p>  <p><font size="3">Hier einige <a href="http://picasaweb.google.com/wilfried60/Morsbachhutte1Tag#slideshow/5569182806483359442" target="_blank">Bilder</a> vom ersten Tag (29.1.2011).</font></p>  <p><font size="3">&#160;</font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-7299331670069472777?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Neues Jahr – 4 Gipfel / 5.1.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh5.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TSXt8vPdefI/AAAAAAAAORU/xYRQ53FpEcY/s1600-h/DSC_2665%5B4%5D.jpg"><img style="border-right-width: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px" border="0" alt="DSC_2665" src="http://lh4.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TSXt9w4LcmI/AAAAAAAAORY/-yHP2PkdAUI/DSC_2665_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800" width="394" height="579" /></a></font><font size="3">Aus unerfindlichen Gründen war ich noch nie auf der Katrin. Also höchste Zeit diesen Berg endlich zu besteigen.</font></p>  <p><font size="3">Ich starte bei der Talstation der Seilbahn, wo man um     <br /></font><font size="3">€ 4,- einen Tag lang parken kann. Da die Seilbahn im Winter nicht im Betrieb ist kann man problemlos die Piste benutzen (was bei der derzeitigen Schneelage von Vorteil ist). Nach einem kurzen Abstecher zur Ruine Wildenstein steige ich bis zum Wanderweg 897. Nun verlasse ich die Piste. Der Weg führt nun in einem weiten Bogen mit immer wieder schönen Ausblicken zur <a href="http://www.katrinseilbahn.com/" target="_blank">Katrinalm</a> hinauf. </font><font size="3">Kurz vor der Alm biege ich rechts ab und erreiche bald den Adamkogel (Feuerkogel) - Gipfel Nr. 1 des heutigen Tages.</font></p>  <p><font size="3">Es geht nun steil bergab zur Bergstation und gleich wieder steil hinauf. Das Gelände wird nun wieder etwas flacher. Dem nahen Gipfel der Katrin (Nr. 2) statte ich natürlich auch einen kurzen Besuch ab.</font></p>  <p><font size="3">Gipfel Nr. 3 ist der Elferkogel (Katererkogel), den ich wenig später erreiche. Sind bis hierher noch vereinzelt Tourengeher unterwegs, so wird der weitere Weg offenbar selten begangen. Es geht nun stetig bergauf bergab durch kleine Gräben und zwischen tief verschneiten Bäumen zum Hainzen hinüber. Nach fast 4,5 Stunden stehe ich am Gipfel Nr. 4. Zu meiner Überraschung ist der letzte Eintrag im Gipfelbuch vom 21.12.2010, also bin ich heuer der Erste.</font></p>  <p><font size="3">Beim Rückweg gehe ich bis zum Elfer noch mit den Fellen. Dann kurze Abfahrt zur Katrinalm und auf der Piste in 20 Minuten ins Tal.</font></p>  <p><font size="3"><a href="http://picasaweb.google.com/wilfried60/2011_01_05_Katrin_Hainzen#slideshow/5559104246561408658" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-6431123150190898102?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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		<title>Snowmachine / 30.11.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 20:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bin unterwegs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><font size="3"><a href="http://lh5.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TPaxg0az5pI/AAAAAAAAOBc/U7pZkdjdohM/s1600-h/DSC_2316%5B4%5D.jpg"><img style="border-right-width: 0px;border-top-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-left-width: 0px" border="0" alt="DSC_2316" src="http://lh6.ggpht.com/_Ba5-jVvyqwQ/TPaxh4pUvOI/AAAAAAAAOBg/FmkP2kOCjL4/DSC_2316_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800" width="413" height="281" /></a></font><font size="3">Ist schon eigenartig. Da stehen sie wie amputierte Triebwerke eines Fliegers in der Landschaft herum und blasen sogenannten Kunstschnee in die Gegend.</font></p>  <p><font size="3">Dazu ein kleines Rechenbeispiel: eine Turbine mit 24 kW Anschlusswert benötigt pro Tag 576 kW. Zum Vergleich: ein Haushalt mit zwei Personen begnügt sich im Schnitt mit etwa 10 kW Strom pro Tag.</font></p>  <p><font size="3">Nachdenklich steige ich zum Frauenkar hinauf. Dort oben gibt es ihn noch, den klassischen Originalschnee. Und dafür nehme ich gerne einige Kratzer im Belag in Kauf.</font></p>  <p><font size="3"><a href="http://picasaweb.google.com/wilfried60/2010_11_30_Wurzeralm#slideshow/5545804769453568786" target="_blank">Bilder</a></font></p>  <div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4360359296791065733-6265932184959634705?l=binunterwegs.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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